We Bury the Dead (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Zak Hilditch |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-01-01 |
| Einspielergebnis | 3.745.163 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (386 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vor der Küste Tasmaniens testet das US-Militär eine neue Massenvernichtungswaffe, und der Versuch endet in einer Katastrophe: Eine halbe Million Menschen kommt ums Leben. Kurz darauf geschieht etwas Unerklärliches, denn einige der Toten erwachen wieder. Die Behörden versichern, von ihnen gehe keine Gefahr aus.
Freiwillige durchkämmen das Gebiet auf der Suche nach Leichen. Unter ihnen ist Ava, deren Ehemann seit dem Unglück vermisst wird und die die Hoffnung nicht aufgeben will, ihn zu finden. In der Sperrzone holt das Bergungsteam jedoch bald eine grausame Wirklichkeit ein. Die angeblich harmlosen Untoten werden immer zahlreicher, und mit jeder Stunde wachsen ihre Gewaltbereitschaft und Aggressivität. Was als Suche beginnt, wird zu einem Kampf ums Überleben.
Entstehungsgeschichte
Zak Hilditch inszenierte den Film, der 2026 und damit im laufenden Jahr erschien. Daisy Ridley übernimmt die Rolle der Ava, an ihrer Seite spielen Brenton Thwaites, Mark Coles Smith und Matt Whelan.
Die Besetzung ist klein gehalten, was zur Anlage der Geschichte passt: Im Zentrum steht eine einzelne Frau mit einem sehr persönlichen Motiv, eingebettet in eine Katastrophe von enormem Ausmaß.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller verbinden sich hier zu einem Stoff, der das vertraute Motiv der wiederkehrenden Toten mit einer militärischen Ursache verknüpft. Nicht Übernatürliches, sondern ein Waffentest löst das Grauen aus, was dem Film eine politische Unterströmung gibt.
Bemerkenswert ist auch die Umkehrung der üblichen Dramaturgie. Zunächst gelten die Untoten offiziell als ungefährlich, erst nach und nach zeigt sich die Bedrohung. Diese schleichende Eskalation erlaubt es, Spannung aus dem Misstrauen gegenüber amtlichen Beschwichtigungen zu ziehen. Die Suche nach einem vermissten Menschen gibt dem Genrerahmen zudem einen emotionalen Kern, der über reine Schockeffekte hinausweist. Die abgeriegelte Sperrzone schafft einen klar umgrenzten Raum, in dem sich die Lage Stunde um Stunde zuspitzen kann.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 liegt der Film im mittleren Bereich. Die Wertung stützt sich auf einige hundert Stimmen, was für einen Titel aus dem laufenden Jahr eine schon beachtliche, aber noch nicht gefestigte Grundlage ist. Wie sich das Urteil entwickelt, wenn mehr Menschen den Film gesehen haben, bleibt abzuwarten.
Innerhalb des Horrorgenres steht der Film in der Reihe von Erzählungen über zurückkehrende Tote, setzt aber durch den Katastrophenhintergrund und die persönliche Suche seiner Hauptfigur eigene Akzente.
Bilder








Besetzung & Stab
- Daisy Ridley als Ava
- Brenton Thwaites als Clay
- Mark Coles Smith als Riley
- Matt Whelan als Mitch
- Chloe Hurst als Katie Harris
- Kym Jackson als Lt. Wilkie
- Holly Hargreaves als Mrs. Smith
- Deanna Cooney als Bianca
- Elijah Williams als Greg
- Salme Geransar als Private Clarkson
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Verfügbarkeit
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