Transfusion (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Matt Nable |
|---|---|
| Genre | Krimi, Action, Drama |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-01-05 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 95.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (270 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Vater und sein Sohn versuchen, nach einem schweren Verlust wieder zueinander zu finden. Der Sohn trägt die Last einer Schuld, die eigentlich nicht seine ist, während der Vater, ein ehemaliger Angehöriger des australischen Special Air Service Regiments, seit seinem Ausscheiden aus dem Dienst mit posttraumatischer Belastungsstörung und dem Verlust seiner Identität kämpft. Als eine letzte Chance vor dem Gesetz droht zu scheitern, wird der Vater von einem ehemaligen Kameraden aus SAS-Zeiten in das kriminelle Milieu hineingezogen. Sein Ziel dabei ist es, seinen Sohn nicht zu verlieren. Wie diese Geschichte zwischen familiärer Wiederannäherung und kriminellem Sog endet, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
"Transfusion" entstand 2023 unter der Regie von Matt Nable, der neben seiner Regiearbeit auch selbst eine Rolle übernimmt. In den weiteren Hauptrollen sind Sam Worthington, Phoebe Tonkin und Edward Carmody zu sehen. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Krimi, Action und Drama deutet darauf hin, dass der Film Genregrenzen bewusst verschwimmen lässt: Statt reiner Spannungsdramaturgie steht eine familiäre Beziehung im Zentrum, die durch kriminelle Verstrickungen und die psychische Belastung eines Veteranen unter Druck gerät. Dass der Vater als ehemaliges Mitglied einer Spezialeinheit gezeichnet wird, verleiht der Actionebene eine persönliche, fast intime Note, während die Vater-Sohn-Beziehung dem Ganzen eine dramatische Schwere gibt, die über reine Genrekonventionen hinausgeht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,0 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis von rund 270 Stimmen bewegt sich "Transfusion" im mittleren Bereich dessen, was Genrefilme dieser Machart üblicherweise erreichen. Angesichts des Erscheinungsjahres 2023 handelt es sich um einen noch recht jungen Titel, dessen Rezeption sich in dieser Größenordnung erst langsam formt. Innerhalb der Schnittmenge aus Krimi, Action und Drama reiht sich der Film in eine Reihe von Produktionen ein, die persönliche Traumata mit kriminellen Handlungssträngen verknüpfen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sam Worthington als Ryan Logan
- Matt Nable als Johnny
- Phoebe Tonkin als Justine
- Edward Carmody als Billy
- Susie Porter als Magistrate
- Jeremy Lindsay Taylor als Jim Woods
- Sam Parsonson als Ned
- Sam Cotton als Boss
- George Houvardas als Tyler
- Damien Strouthos als Tim
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Verfügbarkeit
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