Thirteen Days (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Roger Donaldson |
|---|---|
| Genre | Historie, Thriller |
| Laufzeit | 145 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-12-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 80.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 34.566.746 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (866 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Oktober 1962, zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion herrscht der Kalte Krieg. Amerikanische Piloten fliegen Kontrollflüge über Kuba und machen dabei eine folgenschwere Entdeckung: Im Dschungel liegt gut verborgen eine Basis mit sowjetischen Nuklearraketen, deren Zielrichtung die USA sind.
Präsident John F. Kennedy steht damit vor der schwierigsten Aufgabe seines Lebens. Gelingt es ihm nicht, Militärs und Geheimdienste von einer friedlichen Lösung zu überzeugen, steht der dritte Weltkrieg unmittelbar bevor. Die Lage wirkt beinahe aussichtslos; sein Bruder Robert und sein engster Berater Kenny O'Donnell versuchen alles, um einen diplomatischen Ausweg zu finden. In diesen 13 Tagen kann jede einzelne Entscheidung die falsche sein.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien im Jahr 2000, Roger Donaldson übernahm die Regie. Kevin Costner steht an der Spitze der Besetzung, daneben sind Bruce Greenwood, Steven Culp und Dylan Baker zu sehen. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Historie und Thriller, und ihm liegt eine wahre Begebenheit zugrunde. Diese Kombination stellt eine bekannte Aufgabe: Der Ausgang ist historisch festgelegt, die Spannung muss also aus dem Weg dorthin entstehen und nicht aus der Ungewissheit über das Ende.
Die Anlage löst das über den Zeitrahmen. Eine feste Zahl von Tagen gibt der Erzählung ein Maß, und die Handlung verlagert sich von den Raketen auf die Beratungsräume. Erzählt wird weniger ein militärischer als ein argumentativer Konflikt, in dem die Beteiligten mit unvollständigen Informationen entscheiden müssen.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 7,0 von 10, errechnet aus einigen hundert abgegebenen Stimmen. Das ist eine solide Zustimmung auf schmaler Grundlage.
26 Jahre nach dem Erscheinen hat der Film selbst zeitlichen Abstand zu seinem Gegenstand gewonnen. Innerhalb des historischen Thrillers steht er für die Variante, die auf Verhandlung statt auf Schlachtfelder setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kevin Costner als Kenneth O'Donnell
- Bruce Greenwood als John F. Kennedy
- Steven Culp als Robert F. Kennedy
- Dylan Baker als Robert McNamara
- Michael Fairman als Adlai Stevenson
- Henry Strozier als Dean Rusk
- Frank Wood als McGeorge Bundy
- Kevin Conway als Gen. Curtis LeMay
- Tim Kelleher als Ted Sorensen
- Len Cariou als Dean Acheson
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Verfügbarkeit
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