Kevin Costner
Werdegang
Kevin Costner wurde am 18. Januar 1955 in Lynwood, Kalifornien, geboren und wuchs in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einem BWL-Studium an der California State University, Fullerton, entschied er sich für die Schauspielerei. Erste kleinere Rollen mündeten 1985 mit „Silverado" in einem ersten Erfolg beim breiteren Publikum. Den Durchbruch brachten „The Untouchables – Die Unbestechlichen" und „No Way Out" (beide 1987), bevor „Feld der Träume" (1989) ihn endgültig zur Hollywood-Größe machte. 1990 führte er zudem Regie bei „Der mit dem Wolf tanzt", einem Western, der ihm zwei Academy Awards einbrachte. In den 1990er-Jahren zählte er zu den gefragtesten Stars, etwa mit „Robin Hood – König der Diebe", „Bodyguard" und „Waterworld". Ab den 2000er-Jahren widmete er sich zusätzlich der Musik mit seiner Band Kevin Costner & Modern West. Mit „Hatfields & McCoys" (2012) kehrte er ins Fernsehen zurück, später erlangte er mit der Serie „Yellowstone" erneut große Popularität.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Kevin Costner als Schauspieler verzeichnet, überwiegend Filme, ergänzt um zwei Serien. Die Spanne reicht von „Silverado" (1985) bis „Horizon" (2024), also 39 Jahre, wobei der älteste Titel 30 Jahre nach seiner Geburt entstand, der jüngste 69 Jahre danach. Das Genrespektrum ist breit und umfasst Neo-Western, Drama, Historie, Western, Liebesfilm, Krimi, Thriller, Abenteuer, Familie, Fantasy und Action – Western- und Drama-Elemente treten dabei besonders häufig auf.
Einordnung
Die Bewertungen der Titel bewegen sich zwischen 6,8 und 8,6, im Schnitt bei 7,3 von 10. Am besten schneidet „Yellowstone" (2018) mit 8,6 ab, gefolgt von mehreren Titeln um 8,0, darunter „Der mit dem Wolf tanzt" und „Hidden Figures". Die niedrigsten Werte liegen bei rund 6,8 bis 6,9, etwa bei „The Highwaymen", „Wyatt Earp" und „Black or White". Insgesamt zeigt sich über die knapp vier Jahrzehnte hinweg eine relativ konstante, überwiegend im oberen Mittelfeld liegende Bewertungslage.
Filmografie