The Time Machine (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Simon Wells |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Abenteuer, Action |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-03-04 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 80.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 123.729.176 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (2.667 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Wissenschaftler und Erfinder Alexander Hartdegen will beweisen, dass Zeitreisen möglich sind. Was als wissenschaftlicher Ehrgeiz beginnt, wird durch einen persönlichen Schicksalsschlag zu etwas anderem: zu Verzweiflung, die ihn umso unerbittlicher antreibt. Er vollendet seine Erfindung, um in die Vergangenheit zurückzukehren und dem Lauf der Dinge dort eine neue Wendung zu geben. Als er die selbst konstruierte Maschine ausprobiert, geschieht jedoch das Gegenteil des Geplanten: Hartdegen wird 800.000 Jahre in die Zukunft katapultiert. Dort findet er eine Menschheit vor, die in zwei Lager zerfallen ist — die Jäger und die Gejagten.
Entstehungsgeschichte
Simon Wells inszenierte den Spielfilm, der 2002 in die Öffentlichkeit kam. In den Hauptrollen sind Guy Pearce und Jeremy Irons besetzt, dazu Samantha Mumba und Omero Mumba. Die Altersfreigabe ab 12 Jahren ordnet den Film einem Publikum zu, das bereits größere Sprünge und bedrohliche Bilder verträgt, ohne dass die Darstellung ins Drastische geht.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction, Abenteuer und Action verteilen sich in dieser Anlage auf drei Etappen. Die Science-Fiction liefert das zentrale Motiv: Zeitreise, hier nicht als Spielerei, sondern als Werkzeug eines Mannes, der einen Verlust rückgängig machen will. Das Abenteuer beginnt in dem Moment, in dem die Maschine ihn an einen Ort trägt, den er nicht gewählt hat. Die Actionanteile ergeben sich aus der Zweiteilung der Zukunftsgesellschaft, denn wo es Jäger und Gejagte gibt, ist Konflikt kein Nebenprodukt, sondern der Zustand. Interessant ist die Umkehr im Kern: Der Erfinder will zurück und landet vorn — sein Werkzeug widersetzt sich seinem Motiv.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,4 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen zeichnet einen Film, der weitgehend überzeugt, ohne herauszuragen. 24 Jahre nach seinem Erscheinen lässt er sich als Vertreter der erzählerisch klassisch gebauten Zeitreise-Science-Fiction lesen, die den Sprung in die ferne Zukunft für eine Gesellschaftsbeobachtung nutzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Guy Pearce als Alexander Hartdegen
- Samantha Mumba als Mara
- Jeremy Irons als Über-Morlock
- Omero Mumba als Kalen
- Sienna Guillory als Emma
- Orlando Jones als Vox
- Mark Addy als David Filby
- Phyllida Law als Mrs. Watchett
- Laura Kirk als Flower Seller
- John W. Momrow als Fifth Avenue Carriage Driver
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Verfügbarkeit
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