The Roommate (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christian E. Christiansen |
|---|---|
| Genre | Thriller, Drama, Horror |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-02-04 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 52.545.707 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (1.020 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sara tritt erwartungsvoll ihr erstes Semester am College an. Zunächst scheint alles zu stimmen, auch die neue Zimmernachbarin Rebecca. Die beiden werden schnell zu besten Freundinnen, die alles gemeinsam unternehmen.
Aus dieser Nähe wird bitterer Ernst, als sich herausstellt, dass Rebecca an einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung leidet. Ihre Zuneigung zu Sara nimmt Formen an, die sich nicht mehr als Freundschaft beschreiben lassen; aus Eifersucht beginnt sie, jeden auszuschalten, der Sara nahesteht. Wie weit das geht und ob Sara begreift, was sich um sie herum abspielt, hält die Erzählung zurück.
Entstehungsgeschichte
Christian E. Christiansen inszenierte den Film, der 2011 erschien. Leighton Meester und Minka Kelly stehen im Zentrum, ergänzt durch Cam Gigandet und Aly Michalka. Sehen darf ihn, wer mindestens 16 Jahre alt ist.
Hinter den Kulissen
Thriller, Drama und Horror greifen ineinander, und die Kombination beschreibt drei Stufen desselben Vorgangs. Als Drama beginnt die Geschichte mit einer Freundschaft unter Studienanfängerinnen, als Thriller läuft sie weiter, sobald das Verhalten der einen Figur nicht mehr erklärbar ist, und der Horroranteil bezeichnet, wohin diese Entwicklung führt.
Die Anlage nutzt einen geschlossenen Raum. Ein gemeinsames Zimmer lässt sich nicht verlassen, ohne dass es auffällt, und die Vertrautheit, die am Anfang steht, liefert später das Wissen, mit dem sich Schaden anrichten lässt. Dass die Bedrohung nicht von außen kommt, sondern aus einer Beziehung erwächst, die Sara selbst gesucht hat, ist der eigentliche Kern. Bei einem Stoff, der eine Erkrankung zum Movens macht, bleibt festzuhalten: Er zeigt einen erzählerischen Extremfall, keinen Regelfall. Der Wechsel von Vertrauen zu Bedrohung vollzieht sich dabei nicht in einem Bruch, sondern in kleinen Schritten, die einzeln betrachtet noch erklärbar wirken.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,4 von 10 bei einer Stimmenzahl im vierstelligen Bereich liegt die Bewertung im unteren Mittelfeld und damit klar unter dem, was vergleichbare Spannungsstoffe erreichen. Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel für den Campus-Thriller mit sehr enger Personenaufstellung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Leighton Meester als Rebecca Evans
- Minka Kelly als Sara Matthews
- Cam Gigandet als Stephen
- Aly Michalka als Tracy
- Danneel Ackles als Irene
- Frances Fisher als Rebecca's Mom
- Tomas Arana als Rebecca's Dad
- Billy Zane als Professor Roberts
- Nina Dobrev als Maria
- Matt Lanter als Jason
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Verfügbarkeit
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