The Perfect Guy (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David M. Rosenthal |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-09-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 12.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 60.273.173 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (344 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Leah Vaughn scheint alles erreicht zu haben. Als Lobbyistin ist sie beruflich äußerst erfolgreich, und ihr langjähriger Freund Dave trägt sie auf Händen. Mit 36 fühlt sie sich bereit für den nächsten Schritt: Sie möchte endlich eine eigene Familie gründen. Genau an dieser Stelle zeigt sich ein Riss. Dave kann sich mit dem Gedanken nicht recht anfreunden, und seine Bedenken münden schließlich in eine schmerzhafte Trennung.
In der Zeit danach kreuzt sich Leahs Weg mehrfach mit dem von Carter Duncan, einem attraktiven und charmanten Fremden. Die beiden kommen sich schnell näher, auch weil Carter sich liebevoll um Leah und ihre Familie kümmert. Eine Weile wirkt es, als sei ihr nun wirklich der perfekte Mann begegnet. Doch das Glück ist zu makellos, um wahr zu sein. Bald entdeckt Leah an Carter eine ganz andere, unheimliche Seite und muss sich fragen, ob sie ihm überhaupt trauen kann.
Entstehungsgeschichte
David M. Rosenthal inszenierte diesen Spielfilm aus dem Jahr 2015. Vor der Kamera stehen Sanaa Lathan, Michael Ealy, Morris Chestnut und Kathryn Morris, ein kleines Ensemble, das zur überschaubaren Figurenkonstellation der Geschichte passt: eine Frau zwischen einem früheren und einem neuen Partner, dazu ihr familiäres Umfeld. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren, was zu einem Stoff passt, dessen Spannung aus Bedrohung und Kontrollverlust entsteht.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Drama und Thriller prägt den Aufbau. Zunächst steht eine Beziehungsgeschichte im Vordergrund, mit einem Kinderwunsch, einer Trennung und einem hoffnungsvollen Neuanfang. Erst nach und nach schiebt sich die Verunsicherung in den Alltag der Hauptfigur. Die Gefahr kommt dabei nicht von außen, sondern aus der größten Nähe, aus einer Beziehung, die zunächst wie eine Erfüllung wirkt.
Schon der Titel arbeitet mit dieser Fallhöhe. Das Wort „perfekt“ weckt Vertrauen und kündigt zugleich an, dass die Fassade Risse bekommen wird. Die Ausgangslage ist ganz auf Leah zugeschnitten, sodass ihre wachsenden Zweifel den Kern der Spannung bilden.
Einordnung & Wirkung
Mit durchschnittlich 5,7 von 10 Punkten fällt das Urteil des Publikums verhalten aus. Die Bewertungen stammen von einigen hundert Stimmen, eine Basis, die eine Tendenz erkennen lässt, aber kein endgültiges Bild zeichnet. Der Film liegt damit im mittleren Bereich.
Seit dem Erscheinen sind elf Jahre vergangen. Im Genre gehört der Titel zu jenen Beziehungsthrillern, in denen ein vermeintlich idealer Partner zur Bedrohung wird, und er setzt dabei auf eine klare, gut nachvollziehbare Ausgangslage.
Bilder






Besetzung & Stab
- Sanaa Lathan als Leah Vaughn
- Michael Ealy als Carter Duncan
- Morris Chestnut als Dave King
- Kathryn Morris als Karen
- Holt McCallany als Detective Hansen
- Rutina Wesley als Alicia
- Charles S. Dutton als Roger Vaughn
- L. Scott Caldwell als Evelyn Vaughn
- John Getz als Renkin
- Tess Harper als Mrs. McCarthy
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Verfügbarkeit
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