The Italian Job (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | F. Gary Gray |
|---|---|
| Genre | Action, Krimi |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-05-30 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 60.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 176.070.171 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (6.193 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Team von Dieben stiehlt in Venedig Goldbarren im Wert von mehreren Millionen und wird unmittelbar danach von einem der eigenen Leute hintergangen: Steve erschießt den Anführer Bridger und verschwindet mit der Beute.
Ein Jahr später spürt Bridgers Tochter Stella, eine Tresorspezialistin, ihn in Los Angeles auf. Gemeinsam mit dem Rest der alten Mannschaft plant Charlie Croker, das Gold zurückzuholen — mit einer Ampelschaltung, die halb Los Angeles zum Stillstand bringt, und drei Mini Coopers, die durch Fußgängerzonen, Kanäle und U-Bahn-Tunnel fahren.
Entstehungsgeschichte
Vorbild ist der britische Film von 1969 mit Michael Caine, aus dem der Titel, der Golddiebstahl und die Minis übernommen wurden. Die Handlung ist eine andere: Regisseur F. Gary Gray beschrieb seinen Film als Verbeugung vor dem Original, nicht als Neuverfilmung, und stellte statt des Coups die Rache in den Mittelpunkt.
Gedreht wurde in Venedig und Los Angeles, bei einem Budget von 60 Millionen Dollar. Es spielen Mark Wahlberg, Charlize Theron, Edward Norton, Jason Statham, Seth Green und Mos Def.
Hinter den Kulissen
Für die Fahrszenen wurden 32 eigens gebaute Mini Cooper eingesetzt. Drei davon hatten Elektromotoren, weil in den U-Bahn-Tunneln keine Verbrennungsmotoren laufen konnten.
Der Film wurde zu einem viel zitierten Beispiel für Produktplatzierung: BusinessWeek berichtete, dass die Mini-Verkäufe 2003 — im Jahr des Kinostarts — um 22 Prozent stiegen. Die Marke gehörte zu diesem Zeitpunkt bereits zu BMW, das den Kleinwagen kurz zuvor neu aufgelegt hatte.
Einordnung & Wirkung
Der Start am 30. Mai 2003 brachte 19,5 Millionen Dollar und Platz drei des Wochenendes. Am Ende standen weltweit 176,1 Millionen Dollar — der erfolgreichste Paramount-Film jenes Jahres.
Die Kritik war überwiegend wohlwollend (72 Prozent bei Rotten Tomatoes). Roger Ebert gab drei von vier Sternen und nannte es zwei Stunden gedankenlose Unterhaltung auf handwerklich ordentlichem Niveau; Peter Travers vom Rolling Stone vergab dagegen nur einen Stern. Ein Film, der von seinem Tempo und seiner Besetzung lebt und keinen Anspruch darüber hinaus erhebt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mark Wahlberg als Charlie Croker
- Charlize Theron als Stella Bridger
- Edward Norton als Steve
- Seth Green als Lyle
- Jason Statham als Handsome Rob
- Yasiin Bey als Left Ear
- Donald Sutherland als John Bridger
- Olek Krupa als Mashkov
- Boris Lee Krutonog als Yevhen
- Fausto Callegarini als Italian Guard
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Verfügbarkeit
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