Charlize Theron
Werdegang
Charlize Theron wurde am 7. August 1975 im südafrikanischen Benoni geboren. Mit 18 Jahren zog sie nach Los Angeles, wo sie am Hollywood Boulevard von einem Agenten entdeckt wurde. Acht Monate später erhielt sie ihre erste kleine Filmrolle in „Kinder des Zorns III" (1995). Nach Jahren, in denen sie vor allem als attraktive Nebenfigur an der Seite männlicher Hauptdarsteller besetzt wurde, spielte sie 2003 in „Monster" die Serienmörderin Aileen Wuornos und erhielt dafür 2004 den Oscar sowie einen Golden Globe als beste Hauptdarstellerin. Sie war die erste Südafrikanerin mit einem Oscar in dieser Kategorie. Ihr nächster Film, „Head in the Clouds" (2004), floppte. Für „The Life and Death of Peter Sellers" und „Kaltes Land" folgten weitere Golden-Globe- beziehungsweise Oscar-Nominierungen. 2011 spielte sie die Hauptrolle in der Komödie „Young Adult", 2012 die böse Königin in „Snow White and the Huntsman", eine Rolle, die sie 2016 in der Fortsetzung wiederholte. 2015 verkörperte sie Furiosa in „Mad Max: Fury Road", bei „Dark Places" war sie zusätzlich als Produzentin tätig. 2019 spielte sie in „Bombshell" die Journalistin Megyn Kelly, was ihr eine weitere Golden-Globe-Nominierung einbrachte.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Charlize Theron als Schauspielerin gelistet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Spanne reicht von 1997 bis ins Jahr 2026, also 29 Jahre, beginnend 22 Jahre nach ihrer Geburt. Das Genrespektrum ist breit und umfasst vierzehn Kategorien, darunter Action, Abenteuer, Science Fiction, Drama, Thriller, Krimi, Fantasy, Komödie und Historie – ein Hinweis auf eine vielseitig eingesetzte Karriere ohne festgelegtes Genreprofil.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 6,1 und 8,1 bei einem Durchschnitt von 7,0. Die Mehrheit der Filme bewegt sich im Bereich zwischen 6,6 und 7,6, mit „Mad Max: Fury Road" als bestbewertetem Titel. Größere Ausreißer nach unten gibt es kaum, die Bewertungen fallen insgesamt recht gleichmäßig aus. Zwischen dem ältesten Titel von 1997 und dem jüngsten, für 2026 angekündigten Titel liegen 29 Jahre, was eine durchgehend präsente Filmografie über mehrere Jahrzehnte hinweg dokumentiert.
Filmografie