The East (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Zal Batmanglij |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-05-31 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 6.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.401.510 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (889 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sarah Moss hat den Dienst für staatliche Behörden hinter sich gelassen. Die frühere FBI-Agentin arbeitet inzwischen für Hiller Brood, einen privaten Sicherheitsdienstleister, und übernimmt in dessen Auftrag einen verdeckten Einsatz.
Ihr Ziel ist eine oppositionelle politische Gruppe, die anarchistischen Ideen anhängt und sich „The East" nennt. Sarah gibt vor, deren Ansichten und Ideale zu teilen, und erschleicht sich auf diese Weise das Vertrauen der Mitglieder. Was als Auftrag beginnt, verändert sich im Laufe der Zeit. Sarah entwickelt zunehmend Sympathie für die Beweggründe der Gruppe, und dann verliebt sie sich auch noch in den charismatischen Benji. Von da an stellt sich ihr eine Frage, die keine Dienstanweisung beantwortet: ob sie ihre berufliche Tätigkeit und die Erfüllung ihres Auftrags vor sich selbst noch verantworten kann.
Entstehungsgeschichte
Für den 2013 erschienenen Film zeichnet Zal Batmanglij als Regisseur verantwortlich. Die Besetzung führt Brit Marling, Alexander Skarsgård, Elliot Page und Toby Kebbell auf. Gesehen werden darf der Film ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Drama und Thriller, und dieses Paar erklärt, warum die Geschichte nicht auf Verfolgungsjagden hinausläuft. Die Spannung entsteht aus der Doppelrolle selbst: Jede Handlung der Hauptfigur muss zwei Adressaten überzeugen, die Gruppe und den Auftraggeber, und jede Nähe, die sie zulässt, erhöht den Preis der Enttarnung. Dass die Auftraggeberseite ein privates Unternehmen ist und keine Behörde, verschiebt den moralischen Boden zusätzlich — es gibt kein Amt, auf das sich die Figur berufen könnte. Die Erzählung setzt damit weniger auf Handlung als auf Loyalität, die sich verschiebt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,6 von 10 bei einigen hundert abgegebenen Stimmen beschreibt einen Film, der überzeugt, aber offenbar nicht mitreißt — was zu einem Stoff passt, der Zuschauern eine Entscheidung überlässt, statt sie zu treffen. Dreizehn Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht er im Genre für die leise Variante des Agentenstoffs, die politische Fragen ernst nimmt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Brit Marling als Sarah
- Alexander Skarsgård als Benji
- Elliot Page als Izzy
- Toby Kebbell als Doc
- Shiloh Fernandez als Luca
- Aldis Hodge als Thumbs
- Danielle Macdonald als Tess
- Hillary Baack als Eve
- Patricia Clarkson als Sharon
- Jason Ritter als Tim
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Verfügbarkeit
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