The Boy (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | William Brent Bell |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-01-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 73.929.392 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (4.019 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Greta will ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Die junge Amerikanerin nimmt eine Stelle als Kindermädchen bei einem älteren, vermögenden Paar in einem abgelegenen englischen Dorf an: Solange Mr. und Mrs. Heelshire verreist sind, soll sie sich um deren achtjährigen Sohn Brahms kümmern.
Kaum angekommen, stellt sie Sonderbares fest. Die Heelshires überreichen ihr eine ganze Liste an Dingen, die im Umgang mit Brahms zu beachten sind – und der kleine Junge erweist sich als lebensgroße Porzellanpuppe. Nach der Abreise des Paares ist Greta allein auf dem großen Anwesen und bricht eine Regel nach der anderen. Jede Übertretung zieht ein merkwürdiges, unheimliches Vorkommnis nach sich. Greta nimmt sich vor, das Geheimnis hinter Brahms aufzudecken, und bittet Malcolm um Hilfe, der das Anwesen mit Essen beliefert. Bald schweben beide in Lebensgefahr.
Entstehungsgeschichte
„The Boy" ist ein Film aus dem Jahr 2016. Regie führte William Brent Bell. Zur Besetzung gehören Lauren Cohan, Rupert Evans, James Russell und Jim Norton. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror, Mystery und Thriller, und die Erzählung bedient alle drei nacheinander. Die Regelliste ist dabei das entscheidende Bauteil: Sie gibt der Handlung eine Mechanik, die das Publikum mitzählen kann. Wer die Regeln kennt, weiß, was ein Verstoß bedeutet, noch bevor etwas geschieht.
Der Schauplatz – ein abgelegenes Anwesen, ein einzelnes Dorf, eine Figur ohne Rückweg – verengt den Handlungsraum planvoll. Dass Gretas eigene Vergangenheit erwähnt, aber nicht ausgeführt wird, hält eine zweite Unklarheit offen. Die Freigabe ab 12 Jahren deutet an, dass der Film auf Atmosphäre statt auf Drastik setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt der Film im Mittelfeld, bei einer Stimmenzahl, die den Wert absichert. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind zehn Jahre vergangen. Innerhalb des Genres steht er für den Haus- und Puppenhorror, der seine Spannung aus Vorschriften und deren Übertretung zieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lauren Cohan als Greta Evans
- Rupert Evans als Malcolm
- James Russell als Brahms Heelshire
- Jim Norton als Mr. Heelshire
- Diana Hardcastle als Mrs. Heelshire
- Ben Robson als Cole
- Jett Klyne als Young Brahms Heelshire
- Lily Pater als Emily Cribbs
- Stephanie Lemelin als Sandy (voice)
- Matthew Walker als Taxi Driver
Weitere Filme von William Brent Bell
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.