The Big Easy - Der große Leichtsinn (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jim McBride |
|---|---|
| Genre | Drama, Action, Krimi, Mystery |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-11-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 8.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 17.685.307 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (221 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
New Orleans wird als Stadt eingeführt, in der man es mit Regeln nicht allzu genau nimmt, auch die Polizei nicht. In diesem Klima wird die Leiche des Drogenkuriers Angelo gefunden. Remy McSwain, Leiter der Mordkommission, tippt auf eine Fehde innerhalb der Mafia und hätte nichts dagegen, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Doch die stellvertretende Staatsanwältin Anne Osborne taucht in seinem Büro auf, mit dem Auftrag, Korruption innerhalb der Polizei aufzudecken und McSwains Ermittlungen im Angelo-Fall genau zu beobachten. Zwischen Pflichtbewusstsein und den ungeschriebenen Regeln der Stadt entwickelt sich ein Konflikt, dessen Ausgang offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
„The Big Easy – Der große Leichtsinn“ entstand 1986 unter der Regie von Jim McBride. In den Hauptrollen sind Dennis Quaid und Ellen Barkin zu sehen, an ihrer Seite stehen Ned Beatty und John Goodman. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama, Action, Krimi und Mystery deutet auf eine Geschichte hin, die sich nicht auf reine Ermittlungsarbeit beschränkt, sondern auch die Beziehung zwischen McSwain und Osborne sowie die Atmosphäre der Stadt selbst in den Vordergrund rückt. Dass eine Staatsanwältin einen eigenen Polizisten überwachen soll, legt eine Erzählung an, die Vertrauen und Loyalität gegeneinander ausspielt, statt einen klassischen Fall von Tätersuche zu erzählen. Die Ansiedlung in New Orleans als Ort mit eigenen, informellen Regeln liefert den Hintergrund, vor dem sich diese Spannung entfaltet.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 Punkten bei einer noch überschaubaren Zahl an Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Bewertungsskala, ohne dass sich daraus ein klares Urteil ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 1986 sind inzwischen fast vierzig Jahre vergangen, was den Film in eine Zeit datiert, in der Krimi- und Mysteryelemente häufig mit lokalem Kolorit verbunden wurden. Innerhalb dieser Genremischung steht er als Beispiel für eine Erzählweise, die Ermittlungsarbeit und persönliche Verstrickung eng miteinander verknüpft.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dennis Quaid als Remy McSwain
- Ellen Barkin als Anne Osborne
- Ned Beatty als Jack Kellom
- John Goodman als Andre DeSoto
- Lisa Jane Persky als McCabe
- Ebbe Roe Smith als Ed Dodge
- Tom O'Brien als Bobby McSwain
- Charles Ludlam als Lamar Parmentel
- Grace Zabriskie als Mama
- Marc Lawrence als Vinnie 'The Cannon' DiMotti
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Verfügbarkeit
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