The Autopsy of Jane Doe (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | André Øvredal |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-12-21 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 4.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 6.170.043 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (4.888 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einem Haus irgendwo in den USA ist ein grausames Verbrechen geschehen. Bei der Untersuchung des Tatorts finden die Ermittler im Keller die nackte Leiche einer Frau, vergraben. Austin, der gemeinsam mit seinem Vater Tommy als Gerichtsmediziner arbeitet, wird mit der Inspektion des leblosen Körpers beauftragt. Die Tote gibt Rätsel auf: Ihre Personalien lassen sich nicht ermitteln, ihre Fingerabdrücke sind in keinem Polizeisystem verzeichnet. Weil sie eine vollkommen Unbekannte ist, nennt man sie nur noch Jane Doe. Während Vater und Sohn die Autopsie durchführen, wird der Befund nicht klarer, sondern rätselhafter, und bald geschehen Dinge, die sich nicht rational erklären lassen.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2016 unter der Regie von André Øvredal. Emile Hirsch und Brian Cox spielen Sohn und Vater, Ophelia Lovibond und Olwen Catherine Kelly ergänzen die Besetzung. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren. Die kleine Zahl genannter Namen entspricht der Anlage: Der Film kommt mit wenigen Figuren aus, weil ein abgeschlossener Ort und ein fortlaufender Arbeitsvorgang den Rahmen bilden.
Hinter den Kulissen
Horror und Mystery greifen hier auf ungewöhnliche Weise ineinander, weil die Untersuchung selbst die Handlung ist. Eine Autopsie verläuft in Schritten, und jeder Schritt liefert einen Befund. Daraus entsteht eine Dramaturgie, die den Schrecken portioniert, statt ihn behaupten zu müssen. Der Schauplatz ist eng, das Personal klein, die Zeit begrenzt. Dass die zentrale Figur regungslos auf einem Tisch liegt, kehrt die übliche Rollenverteilung des Genres um: Nicht die Bedrohung bewegt sich, sondern die Erkenntnis über sie.
Einordnung & Wirkung
6,8 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ist für einen Horrorfilm ein überdurchschnittlicher Wert; solche Bewertungen entstehen dort meist, wenn die Machart trägt und nicht allein der Effekt. Zehn Jahre nach 2016 gehört der Film noch zur jüngeren Vergangenheit des Genres. Innerhalb des Horrors steht er auf der Seite der kammerspielartigen Arbeiten, die mit einem Raum, zwei Figuren und einer Prozedur auskommen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Emile Hirsch als Austin Tilden
- Brian Cox als Tommy Tilden
- Ophelia Lovibond als Emma
- Olwen Catherine Kelly als Jane Doe
- Michael McElhatton als Sheriff Sheldon
- Parker Sawyers als Officer Cole
- Jane Perry als Lieutenant Wade
- Mark Phoenix als Louis Tannis
- Mary Duddy als Irene Daniels
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Verfügbarkeit
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