Sweet Virginia (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jamie M. Dagg |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-11-17 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 10.456 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (344 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer Kleinstadt in Alaska kreuzen sich drei Wege. Elwood ist ein Auftragskiller, der dort einen Job erledigen soll. Doch statt nur den Mann zu töten, für dessen Ermordung er angeheuert wurde, richtet er ein Blutbad an.
Sam war einst ein Rodeostar. Mit dem Umzug von Virginia nach Alaska will er eine eher glücklose Vergangenheit hinter sich lassen. Inzwischen führt er das Motel „Sweet Virginia“, und eines Tages checkt dort ein seltsamer Kerl namens Elwood ein.
Lila wiederum hat jahrelang die Abgründe ihres Mannes ertragen, bis sie schließlich einen Auftragsmörder engagiert. Als frischgebackene Witwe muss sie jedoch feststellen, dass ihr Mann mehr Schulden als Geld hinterlassen hat. Den Killer kann sie nicht bezahlen. Die Lage gerät außer Kontrolle, und eine Welle der Gewalt erfasst die Stadt, in der plötzlich jeder nur noch an sich selbst denkt.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Jamie M. Dagg bei diesem Film aus dem Jahr 2017. Jon Bernthal, Christopher Abbott, Imogen Poots und Rosemarie DeWitt bilden den Kern der Besetzung.
Für Zuschauer ab 16 Jahren freigegeben, bewegt sich der Film in einem Rahmen, der deutliche Gewalt zulässt. Neun Jahre sind seit seinem Erscheinen vergangen.
Hinter den Kulissen
Drama und Thriller greifen hier eng ineinander. Der Thriller zeigt sich in der Figur des Killers und in der Kettenreaktion, die ein unbezahlter Mordauftrag auslöst. Das Drama liegt in den Lebenslagen der Figuren: ein Mann, der vor seiner Vergangenheit flieht, und eine Frau, die sich aus einer zermürbenden Ehe befreien wollte und nun vor Schulden steht.
Auffällig ist die Erzählweise über mehrere Figuren, deren Wege sich in einem abgelegenen Ort begegnen. Das Motel, das dem Film seinen Namen gibt, wird zum Knotenpunkt. Der Titel verweist zugleich auf Sams Herkunft und damit auf eine Vergangenheit, die er eigentlich hinter sich lassen wollte.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,9 von 10 Punkten fällt die Durchschnittsbewertung mittelmäßig aus. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen, eine breite Grundlage ist das noch nicht.
Innerhalb des Genres gehört der Film zu den düsteren Kleinstadtgeschichten, in denen ein einzelnes Verbrechen weitere nach sich zieht. Wer düstere Thriller mit gebrochenen Figuren schätzt, findet hier eine passende Ausgangslage.
Bilder







Besetzung & Stab
- Jon Bernthal als Sam Rossi
- Christopher Abbott als Elwood
- Imogen Poots als Lila Mccabe
- Rosemarie DeWitt als Bernadette Barrett
- Odessa Young als Maggie Russell
- Joseph Lyle Taylor als Tom Barrett
- Jonathan Tucker als Mitchel Mccabe
- Garry Chalk als Lou Hopkis
- Jared Abrahamson als Paul Anderson
- Gabrielle Rose als Rose Miller
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Verfügbarkeit
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