Supercross (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steve Boyum |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 80 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-08-16 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.344.431 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (153 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
K.C. und Trip sind Brüder mit demselben Traum: den Sprung in die Welt der Supercross-Motorradrennen zu schaffen. Als sich beiden die Gelegenheit bietet, bei einem aufstrebenden Rennstall vorzufahren, ist es ausgerechnet der jüngere und talentiertere Trip, der sich von seinen Emotionen leiten lässt und einen entscheidenden Fehler macht. Die Folge: K.C. bekommt den lukrativen Vertrag, Trip geht leer aus. Statt aufzugeben, findet Trip bei einem kleinen Amateurteam eine zweite Chance und kämpft sich Stück für Stück nach oben. Zwischen den Brüdern, deren Verhältnis durch die Konkurrenzsituation belastet ist, entspannt sich die Lage allmählich wieder. Vor dem Saisonfinale in Las Vegas bringt sie schließlich ein schwerer Unfall näher zusammen als zuvor.
Entstehungsgeschichte
"Supercross" entstand 2005 unter der Regie von Steve Boyum. In den Hauptrollen der beiden Brüder stehen Steve Howey und Mike Vogel, an ihrer Seite agieren Cameron Richardson und Sophia Bush. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Abenteuer, Drama und Liebesfilm zeigt, dass es hier nicht allein um Motorsport geht: Die Rennszenen bilden den Rahmen für eine Geschichte über Geschwisterrivalität, verletzten Ehrgeiz und emotionale Annäherung. Dass ausgerechnet der talentiertere Bruder scheitert und der andere profitiert, legt eine Erzählung an, die weniger vom sportlichen Sieg als vom Ausgleich zwischen den beiden lebt. Der Unfall vor dem Finale in Las Vegas funktioniert dabei als dramaturgischer Wendepunkt, der die zuvor aufgebaute Spannung zwischen den Brüdern auflöst.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 aus einer eher schmalen Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich "Supercross" im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2005 sind mittlerweile zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film in eine Phase einordnet, in der Motorsport-Dramen mit Liebesgeschichte im Kino keine Seltenheit waren. Innerhalb dieser Nische bietet er eine überschaubare, auf familiäre Konflikte zugespitzte Variante des Genres.
Bilder








Besetzung & Stab
- Steve Howey als K.C. Carlyle
- Mike Vogel als Trip Carlyle
- Cameron Richardson als Piper Cole
- Sophia Bush als Zoe Lang
- Channing Tatum als Rowdy Sparks
- Robert Carradine als Clay Sparks
- Robert Patrick als Earl Cole
- Aaron Carter als Owen Cole
- J. D. Pardo als Chuy
- Jamie Little als Herself
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Verfügbarkeit
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