Strange Dreams (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Anthony Scott Burns |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Horror |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-09-24 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 70.459 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (347 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die junge Sarah ist von zu Hause abgehauen, und seitdem ist ein sicherer Schlafplatz für sie schwer zu finden. Da kommt ihr ein Angebot gerade recht: Gemeinsam mit anderen Probanden soll sie an einer Schlafstudie teilnehmen.
Doch an erholsame Nachtruhe ist nicht zu denken. Hinter der Studie steht eine undurchsichtige Forschungsgruppe, die mit revolutionärer Technologie die Grenzen des Unterbewusstseins erkundet. Bei diesen Versuchen stößt sie ein Tor zu einer bedrohlichen Traumwelt auf. Was dort geschieht, bleibt nicht auf die Nacht beschränkt, sondern erschüttert Sarahs Wirklichkeit bis in die Grundfesten. Für eine junge Frau, die eigentlich nur einen Ort zum Schlafen gesucht hat, wird der Schlaf selbst zur Gefahr.
Entstehungsgeschichte
Anthony Scott Burns inszenierte den Film, der 2020 erschien. Julia Sarah Stone, Landon Liboiron, Carlee Ryski und Christopher Heatherington bilden die Besetzung. Der Film verbindet Science-Fiction mit Horror, und die Freigabe ab 16 Jahren passt zu einer Geschichte, die das Unterbewusstsein zum Schauplatz der Bedrohung macht.
Der englische Originaltitel „Come True“ spielt auf Träume an, die wahr werden, während der deutsche Titel „Strange Dreams“ die Eigenartigkeit dieser Träume betont.
Hinter den Kulissen
Die Genremischung zeigt, wie der Film angelegt ist. Aus der Science-Fiction stammt die Technologie, mit der die Forscher in das Unterbewusstsein vordringen. Aus dem Horror kommt die Bedrohung, die sich in der Traumwelt auftut und auf die Wirklichkeit übergreift.
Bemerkenswert ist die Ausgangslage der Hauptfigur. Sarah ist verletzlich, weil sie keinen sicheren Ort hat. Die Studie erscheint ihr zunächst als Ausweg, als geschützter Raum für die Nacht. Gerade diese Schutzbedürftigkeit macht sie anfällig für die Versuche einer Forschungsgruppe, deren Ziele im Dunkeln bleiben.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,9 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung im Mittelfeld. Grundlage sind erst wenige hundert Stimmen, weshalb das Ergebnis eine vorläufige Tendenz beschreibt.
Sechs Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film als Beitrag zu einer Spielart einordnen, die wissenschaftliche Experimente mit psychologischem Grauen verbindet. Innerhalb des Science-Fiction-Horrors steht der Titel für Geschichten, die das Unheimliche nicht in fremden Welten, sondern im eigenen Kopf ansiedeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Julia Sarah Stone als Sarah
- Landon Liboiron als Jeremy
- Carlee Ryski als Anita
- Christopher Heatherington als Dr. Meyer
- Tedra Rogers als Zoe
- Brandon DeWyn als Michael
- John Tasker als Lyle
- Austin Baker als Will
- Shane Ghostkeeper als Aaron
- Christopher Thomas als Jack
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Verfügbarkeit
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