Stiefbrüder (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Adam McKay |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-07-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 65.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 128.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (3.514 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Brennan ist 39 Jahre alt und wohnt immer noch zu Hause bei seiner alleinerziehenden Mutter. Dale ist 40 und lebt weiterhin unter dem Dach seines Vaters. Beide sind verwöhnt, beide haben sich in ihrer Versorgung bequem eingerichtet, und beide waren bislang Einzelkinder. Als sich ihre Eltern jedoch ineinander verlieben und heiraten wollen, ist dieser Zustand beendet: Aus zwei getrennten Kinderzimmern wird ein Haushalt, und jeder der beiden bekommt, was er nie hatte und nie wollte — einen Stiefbruder und damit unliebsame Konkurrenz.
Entstehungsgeschichte
Der 2008 erschienene Film, im Original „Step Brothers“, wurde von Adam McKay inszeniert. Will Ferrell und John C. Reilly spielen das Stiefbrüderpaar, Richard Jenkins und Mary Steenburgen die Eltern. Diese Aufteilung — zwei Erwachsene, die Kinder spielen, und zwei Eltern, die tatsächlich welche sind — trägt die gesamte Anlage. Vorgesehen ist der Film für ein Publikum ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Pointe steckt bereits im Alter der Männer: 39 und 40 Jahre. Der Witz beruht auf einer einzigen konsequent durchgehaltenen Verschiebung — erwachsene Männer verhalten sich wie Kinder, und ihre Umgebung behandelt sie entsprechend. Weil der Konflikt aus einer Familiengründung entsteht, sind alle Beteiligten aneinander gebunden; niemand kann den anderen einfach verlassen. Aus dieser erzwungenen Nähe bezieht die Geschichte ihren Antrieb, und die Eltern werden vom Anlass des Konflikts zu seinen Betroffenen. Dass beide Söhne bisher Einzelkinder waren, verschärft die Lage zusätzlich: Keiner von ihnen hat je gelernt, etwas zu teilen, und beide müssen es nun gleichzeitig.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,6 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen — ein Wert im oberen Mittelfeld, getragen von einer Beteiligung, die ein regelmäßiges, nicht aber ein sehr großes Publikum erkennen lässt. Achtzehn Jahre nach 2008 steht der Titel für jene Spielart der Komödie, die auf Übertreibung setzt statt auf beiläufigen Situationswitz und ihre Figuren dabei nicht schont.
Bilder








Besetzung & Stab
- Will Ferrell als Brennan Huff
- John C. Reilly als Dale Doback
- Richard Jenkins als Dr. Robert Doback
- Mary Steenburgen als Nancy Huff
- Adam Scott als Derek Huff
- Kathryn Hahn als Alice
- Andrea Savage als Denise
- Rob Riggle als Randy
- Lurie Poston als Tommy
- Elizabeth Yozamp als Tiffany
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Verfügbarkeit
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