Star Trek: Nemesis (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stuart Baird |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Abenteuer, Thriller |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-12-13 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 60.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 67.336.470 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (1.649 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Besatzung der Enterprise findet einen Androiden-Prototyp namens B-4 — eine frühere Bauform dessen, was Data ist.
Kurz darauf wird das Schiff nach Romulus entsandt. Dort hat Shinzon die Macht übernommen: ein Klon von Captain Picard, aufgewachsen unter Bedingungen, die nichts mit dessen Leben zu tun haben. Shinzon verfügt über die Thalaron-Matrix, eine Massenvernichtungswaffe.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Stuart Baird — es war seine dritte Regiearbeit. Das Drehbuch schrieb John Logan, produziert wurde der Film von Rick Berman.
Patrick Stewart spielt Jean-Luc Picard, Jonathan Frakes den William Riker, Brent Spiner den Data und den B-4, Marina Sirtis die Deanna Troi, LeVar Burton den Geordi La Forge, Michael Dorn den Worf und Gates McFadden die Beverly Crusher. Shinzon wird von Tom Hardy gespielt, Commander Donatra von Dina Meyer, der remanische Vizekönig von Ron Perlman.
In der deutschen Fassung sprechen unter anderem Rolf Schult den Picard, Michael Pan den Data und Torsten Michaelis den Shinzon.
Die Kamera führte Jeffrey L. Kimball, den Schnitt Dallas Puett. Die Musik stammt von Jerry Goldsmith — es war seine fünfte und letzte Arbeit für die Reihe.
Der Film dauert 116 Minuten, kostete rund 60 Millionen Dollar und startete am 13. Dezember 2002 in Nordamerika, am 16. Januar 2003 in Deutschland.
Hinter den Kulissen
Die Anlage stellt zwei Doppelungen nebeneinander. Picard trifft auf seinen Klon, Data auf eine frühere Version seiner selbst — beide Figuren sehen sich mit der Frage konfrontiert, wie viel an ihnen Herkunft ist und wie viel Entscheidung.
Tom Hardy stand hier am Anfang seiner Laufbahn und spielt einen jungen Patrick Stewart. Die Besetzung ist rückblickend die bemerkenswerteste Entscheidung des Films.
Der Regiewechsel zu Stuart Baird, der aus dem Schnitt kam und nicht aus dem Umfeld der Serie, wurde in der Rezeption häufig als Erklärung für den Bruch mit dem gewohnten Ton herangezogen.
Einordnung & Wirkung
Bei rund 60 Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film etwa 67,3 Millionen ein und gilt als finanzieller Misserfolg.
Rotten Tomatoes weist 38 Prozent aus. Roger Ebert schrieb, Star Trek sei früher ziemlich grandios gewesen, sei nun aber eine Kopie einer Kopie einer Kopie.
Das Lexikon des internationalen Films nannte ihn ein ohne erkennbare oder gar nachvollziehbare Begeisterung inszeniertes Science-Fiction-Abenteuer. Prisma fand, das Werk wirke eher wie eine erweiterte Fernsehepisode mit akzeptablen Darstellern. Cinema hielt ihn für besser als „Der Aufstand", aber schwächer als „Der erste Kontakt", mit einer arg zerredeten ersten Hälfte.
Es blieb der letzte Kinofilm mit dieser Besatzung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
- Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
- Brent Spiner als Lt. Commander Data
- LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
- Michael Dorn als Lt. Commander Worf
- Gates McFadden als Dr. Beverly Crusher
- Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
- Tom Hardy als Praetor Shinzon
- Ron Perlman als Viceroy Vkruk
- Dina Meyer als Commander Donatra
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Verfügbarkeit
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