Spider-Man: No Way Home (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jon Watts |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Science Fiction |
| Laufzeit | 159 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-12-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 200.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.921.426.073 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,9 (23.147 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nachdem Mysterio Peter Parkers Identität veröffentlicht hat, ist sein Leben zerstört — und das seiner Freunde gleich mit: Trotz Freispruchs bekommt keiner von ihnen einen Studienplatz. Peter bittet Doctor Strange um einen Zauber, der die Welt seinen Namen vergessen lässt. Der Zauber misslingt und öffnet stattdessen die Grenzen zwischen Realitäten.
Herein kommen Gegner aus zwei früheren Spider-Man-Reihen: Norman Osborn, Doc Ock, Sandman, Electro, der Lizard. Alle sind in ihren eigenen Filmen gestorben. Peters Entscheidung, sie zu heilen statt zurückzuschicken, kostet ihn mehr als jede Prügelei — der Film führt ihn zu genau dem Verlust, den die beiden Vorgängerfilme ihm erspart hatten.
Entstehungsgeschichte
Die Grundlage war eine Vertragsfrage. Die Zusammenarbeit zwischen Sony und Marvel stand 2019 vor dem Aus; erst nach öffentlicher Auseinandersetzung und einer Neuverhandlung wurde sie fortgesetzt. Aus dieser Konstellation entstand die Idee, die früheren Sony-Reihen einzubinden.
Die Rückkehr von Alfred Molina, Willem Dafoe, Jamie Foxx, Rhys Ifans und Thomas Haden Church wurde bis zum Start bestritten, ebenso die Beteiligung von Tobey Maguire und Andrew Garfield. Garfield dementierte in Interviews monatelang, was er später als eine der anstrengendsten Erfahrungen seiner Laufbahn beschrieb.
Hinter den Kulissen
Die Geheimhaltung bestimmte die Produktion. Die drei Hauptdarsteller wurden am Set getrennt geführt, Szenen unter Codenamen gedreht, das Drehbuch nur in Ausschnitten verteilt. Alfred Molina wurde für seine Rückkehr als Doc Ock digital auf den Stand von 2004 verjüngt; die Tentakel entstanden diesmal vollständig digital, während sie bei Sam Raimi 2004 noch als aufwendige Puppenkonstruktion gebaut worden waren.
Gedreht wurde überwiegend in Atlanta. Die Schlusssequenz auf der Freiheitsstatue entstand als Kombination aus Studioaufbauten und digitaler Erweiterung.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 1,9 Milliarden Dollar ein — der erfolgreichste Start der Pandemiejahre und ein Signal, dass das Kinogeschäft nicht dauerhaft eingebrochen war. Er war für den Oscar in der Kategorie visuelle Effekte nominiert.
Die Aufnahme war überwiegend begeistert, mit einem wiederkehrenden Vorbehalt: Der Film lebt stark davon, dass das Publikum zwei ältere Filmreihen kennt, und belohnt Wiedererkennen. Innerhalb der Reihe leistet er trotzdem etwas Handfestes — er nimmt Peter Parker am Ende alle Vorteile, die ihn drei Filme lang von der Figur der Vorlage unterschieden hatten, und stellt ihn zum ersten Mal allein und mittellos in seine eigene Geschichte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tom Holland als Peter Parker / Spider-Man
- Zendaya als MJ
- Benedict Cumberbatch als Doctor Strange
- Jacob Batalon als Ned Leeds
- Jon Favreau als Happy Hogan
- Jamie Foxx als Max Dillon / Electro
- Willem Dafoe als Norman Osborn / Green Goblin
- Alfred Molina als Dr. Otto Octavius / Doc Ock
- Benedict Wong als Wong
- Tony Revolori als Flash Thompson
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Verfügbarkeit
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