Jon Favreau
Werdegang
Jon Favreau wurde am 19. Oktober 1966 in Queens, New York City, geboren und ist als Schauspieler, Produzent und Regisseur tätig. Seine erste größere Filmrolle hatte er 1993 in „Touchdown – Sein Ziel ist der Sieg". Ein Jahr später folgte die Komödie „PCU" an der Seite von Jeremy Piven. Nach Dreharbeiten zu „Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis" zog Favreau nach Los Angeles und schrieb dort das Drehbuch zu „Swingers" (1996), das ihm gemeinsam mit Regisseur Doug Liman eine Auszeichnung als bester Newcomer einbrachte. Nach weiteren Auftritten wandte er sich verstärkt der Regiearbeit zu, etwa bei „Made" (2001) mit Vince Vaughn. 2006 spielte er in der Komödie „Trennung mit Hindernissen" mit. Unter seiner eigenen Regie entstanden zudem die Comic-Verfilmungen „Iron Man" und „Iron Man 2", in denen er die Rolle des Happy Hogan übernahm, die er auch im dritten Teil unter anderer Regie weiterführte. 2013 war er in einer Nebenrolle in „The Wolf of Wall Street" zu sehen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zehn Titel mit Jon Favreau als Schauspieler verzeichnet, ausschließlich Filme. Die Spannbreite reicht von „Touchdown – Sein Ziel ist der Sieg" (1993) bis „Kiss the Cook" (2014), also 21 Jahre. Der erste Titel erschien 27 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 48 Jahre danach. Vertreten sind Genres wie Komödie, Drama, Liebesfilm, Krimi, Thriller, Fantasy, Action und Abenteuer – ein breites Spektrum ohne klare Schwerpunktsetzung auf ein einzelnes Genre.
Einordnung
Die zehn Titel bei uns liegen bewertungsmäßig zwischen 5,5 und 7,4 von 10, im Schnitt bei 6,3. Die höchste Bewertung erreicht „Touchdown – Sein Ziel ist der Sieg" mit 7,4, die niedrigste „All Inclusive" mit 5,5. Insgesamt zeigt sich damit eine Filmografie mit überwiegend mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bewertungen über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahrzehnten.