Special Correspondents (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ricky Gervais |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-04-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (576 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Frank Bonneville ist Radiojournalist in New York und möchte seiner Karriere neuen Schwung geben. Seine arrogante Haltung und sein dekadenter Lebensstil haben ihm bisher nicht geholfen, wirklich erfolgreich zu werden. Um seinen Job zu retten, gibt er vor, ins Krisengebiet von Ecuador zu reisen und direkt von der Front zu berichten.
In Wahrheit richtet er sich mit seinem Kollegen Ian Finch in einem Gebäude gegenüber dem Sender ein und schickt von dort erfundene Nachrichten in den Äther. Das Spiel droht aufzufliegen, als sein Rivale Baker die beiden im Fernsehen für vermisst erklärt. Plötzlich gelten sie als Helden der Nation, nach denen gesucht werden müsste. Ein Ausweg bleibt: Sie müssen tatsächlich nach Ecuador.
Entstehungsgeschichte
Ricky Gervais hat den Film inszeniert und spielt selbst mit, erschienen ist die Komödie 2016. Neben ihm stehen Eric Bana, Vera Farmiga und Kelly Macdonald vor der Kamera. Die Freigabe ab 12 Jahren zeigt, dass der Stoff trotz Krisengebiet und Front auf Leichtigkeit setzt.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie baut der Film auf einer Lüge auf, die immer größer wird. Der Reiz liegt im Missverhältnis: Zwei Männer, die ein paar Meter vom Sender entfernt sitzen, werden zu vermissten Kriegsreportern erklärt. Jeder Erfolg der Täuschung verschärft die Falle, bis nur noch die echte Reise übrig bleibt. Damit zielt die Geschichte auf die Mechanik der Nachrichten selbst, auf Konkurrenz zwischen Journalisten und auf die Frage, was ein Publikum glaubt, solange es überzeugend erzählt wird. Dass Regie und Hauptrolle in einer Hand liegen, spricht für einen Humor, der stark an die Person des Erzählers gebunden ist.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,8 von 10 fällt verhalten aus, die Stimmenzahl bleibt im dreistelligen Bereich. Zehn Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film damit im unteren Mittelfeld der Komödien ein: eine Idee mit satirischem Potenzial, die das Publikum bisher nur mäßig überzeugt hat.
Bilder


Besetzung & Stab
- Ricky Gervais als Albert Finch
- Eric Bana als Frank Bonneville
- Vera Farmiga als Eleanor Finch
- Kelly Macdonald als Claire Maddox
- Benjamin Bratt als John Baker
- Raúl Castillo als Domingo
- America Ferrera als Brigida
- Meghan Heffern als Virginia
- Kevin Pollak als Geoffrey Mallard
- Mimi Kuzyk als Secretary of State
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Verfügbarkeit
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