Smiley Face (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gregg Araki |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-11-16 |
| Einspielergebnis | 179.381 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (348 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jane träumt von einer Karriere als Schauspielerin, verbringt ihre Tage aber vor allem damit, zu kiffen, was das Zeug hält. Ihr Mitbewohner ist ein eingefleischter Science-Fiction-Nerd und gewiss nicht der Mensch, mit dem sie am liebsten ihre Zeit verbringt. An einem friedlichen Morgen, kurz vor einem Castingtermin, raucht sie sich wieder einmal ordentlich zu.
Als der Heißhunger einsetzt, greift sie ahnungslos zu den Muffins ihres Mitbewohners, und die sind mit Haschisch gebacken. Was folgt, ist eine wilde Odyssee quer durch Los Angeles. Jane stolpert von einer Situation in die nächste und sieht sich dabei Gefahren gegenüber, von denen einige nur in ihrem benebelten Kopf existieren, andere aber sehr real sind. Und irgendwie endet der Tag für sie auf einem Riesenrad, ohne dass sie selbst so recht wüsste, wie sie dorthin gekommen ist.
Entstehungsgeschichte
Gregg Araki inszenierte die Komödie, die 2007 herauskam. Anna Faris führt die Besetzung an, weitere Namen in der Besetzung sind John Krasinski, Adam Brody und Jane Lynch.
Hinter den Kulissen
Der Film beschränkt sich auf ein einziges Genre und setzt ganz auf die Komödie. Die Anlage ist die einer Stonerkomödie: Eine Hauptfigur im Rausch muss einen Tag bewältigen, an dem eigentlich wichtige Termine anstehen. Der Humor speist sich aus dem Abstand zwischen dem, was Jane vorhat, und dem, was ihr benebelter Zustand zulässt.
Die Struktur einer Odyssee durch eine Großstadt erlaubt eine lose Abfolge einzelner Stationen und Begegnungen. Dass Einbildung und tatsächliche Gefahr kaum voneinander zu trennen sind, macht die subjektive Wahrnehmung der Hauptfigur zum eigentlichen Erzählprinzip. Die Frage nach dem Riesenrad gibt dem chaotischen Treiben zugleich einen Zielpunkt, auf den alles zuläuft.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,1 von 10 und fußt auf einigen hundert Stimmen. Das deutet auf ein geteiltes, insgesamt aber eher freundliches Urteil hin. 19 Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den Rauschkomödien, die ihren Witz weniger aus einer ausgefeilten Handlung als aus der Verfassung ihrer Hauptfigur beziehen und eine Heldin statt eines Helden in den Mittelpunkt stellen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Anna Faris als Jane F.
- John Krasinski als Brevin
- Adam Brody als Steve the Dealer
- Jane Lynch als Casting Director
- Roscoe Lee Browne als Himself (voice)
- Danny Masterson als Steve the Roommate
- Brian Posehn als Bus Driver
- Danny Trejo als Albert
- John Cho als Mikey
- Carrot Top als Self
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Verfügbarkeit
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