Six-String Samurai (1998)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lance Mungia |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Science Fiction, Komödie, Action, Drama |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1998-09-18 |
| Budget | 2.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 124.494 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (157 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer alternativen Realität hat die Sowjetunion den Kalten Krieg mit Atombomben auf die USA beendet und das Land in eine strahlenverseuchte Wüste verwandelt. Die Rote Armee kontrolliert die Ruinen, während die letzte stehende Stadt, Lost Vegas, von Elvis regiert wird, der als König des Rock’n’Roll gilt. Als die Nachricht vom Tod des Königs die Runde macht, machen sich überlebende Gitarristen aus allen Himmelsrichtungen auf, um den Thron zu beanspruchen. Unter ihnen ist Buddy, ein Buddy-Holly-Doppelgänger mit Alkoholproblem und Hang zur Einzelgängerei, ausgerüstet mit einer klobigen Gitarre und einem alten Katana. Der Weg durch die Wüste ist weit, und der Tod selbst verfolgt die potenziellen Nachfolger, um dem Heavy Metal die Herrschaft zu sichern.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 1998 und wurde von Lance Mungia inszeniert. Zur Besetzung gehören Jeffrey Falcon als Buddy sowie Justin McGuire, Kim De Angelo und Clifford Hugo.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Abenteuer, Science-Fiction, Komödie, Action und Drama zeigt eine Geschichte, die sich nicht auf ein einziges Genre festlegen lässt, sondern postapokalyptische Elemente mit einer musikalisch aufgeladenen Queste verbindet. Die Grundidee, einen Thronfolgekampf um die Krone des Rock’n’Roll als Roadmovie durch verstrahltes Ödland zu erzählen, verrät eine Anlage, die auf Überzeichnung und Genremix setzt statt auf realistische Weltdarstellung. Dass der Tod selbst als personifizierte Gegenspielerin auftritt, die den Sieg des Heavy Metal erzwingen will, unterstreicht den überhöhten, fabelartigen Charakter der Handlung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 1998 sind mittlerweile 27 Jahre vergangen, was den Titel innerhalb der postapokalyptischen Genrelandschaft als einen frühen, ungewöhnlich musikbezogenen Beitrag erscheinen lässt. Die Genreverschränkung von Endzeitszenario und Rockmythologie bleibt dabei sein auffälligstes Merkmal.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jeffrey Falcon als Buddy
- Justin McGuire als The Kid
- Kim De Angelo als Mother
- Clifford Hugo als Psycho
- Oleg Bernov als Red Elvis
- Igor Yuzov als Red Elvis
- Zhenya Kolykhanov als Red Elvis
- Avi Sills als Red Elvis
- George L. Casillas als Mariachi
- Monti Ellison als Bowler #1
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Verfügbarkeit
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