Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gary Ross |
|---|---|
| Genre | Drama, Historie |
| Laufzeit | 141 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-07-22 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 87.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 148.300.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (961 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
1936 spürt Amerika noch immer die Folgen der Großen Depression. Charles Howard, ein Fahrradhändler, der zu Vermögen gekommen ist, kauft einen bissigen, verbitterten und wilden Hengst, den alle anderen abgeschrieben haben. Er vertraut ihn einem fast wortlosen Trainer und einem einäugigen Jockey an, einem gefallenen Stern.
Dieses ungewöhnliche Trio macht aus dem Außenseiter Seabiscuit einen Champion. Hunderttausende verfolgen seine Siege, die Rennbahnen füllen sich, das Radio überträgt die großen Rennen live, die Zeitungen bringen ihn auf die Titelseite. Das Pferd wird zur Figur, in der sich mitten in der wirtschaftlichen Not die Revanche all derer verkörpert, die eigentlich nicht gewinnen sollten.
Entstehungsgeschichte
Gary Ross inszenierte den 2003 erschienenen Film. Tobey Maguire, David McCullough, Jeff Bridges und Chris Cooper sind besetzt — vier Namen für ein Gefüge aus Besitzer, Trainer, Jockey und Erzählung. Mit einer Freigabe ab 6 Jahren ist der Film der zugänglichste seiner Art.
Hinter den Kulissen
Drama und Historie sind die beiden Genres, und der Stoff geht auf eine wahre Begebenheit zurück. Die Verbindung ist hier enger als sonst: Die Geschichte funktioniert nur, weil ihr Hintergrund selbst historisch ist. Ohne die Depression wäre der Aufstieg eines abgeschriebenen Pferdes eine Sportgeschichte; mit ihr wird er zu einem Bild, das ein ganzes Land auf sich bezieht.
Auffällig ist die Konstruktion aus drei gescheiterten Figuren, denen ein viertes Wesen zugeordnet wird. Jeder von ihnen hat etwas verloren, keiner ist für sich tragfähig. Erst die Kombination ergibt eine Einheit — was die Erzählung von der Leistung des Einzelnen wegführt.
Einordnung & Wirkung
Einige hundert abgegebene Stimmen ergeben 7,1 von 10, ein klar positives Urteil im oberen Bereich. Dreiundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel dafür, wie sich Sport erzählen lässt, ohne ihn zum eigentlichen Thema zu machen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tobey Maguire als Red Pollard
- David McCullough als Narrator
- Jeff Bridges als Charles Howard
- Chris Cooper als Tom Smith
- Elizabeth Banks als Marcela Howard
- Gary L. Stevens als George Woolf
- Eddie Jones als Samuel D. Riddle
- William H. Macy als Tick Tock McGlaughlin
- Royce D. Applegate als Dutch Doogan
- Chris McCarron als Charley Kurtsinger
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Verfügbarkeit
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