Screamers - Tödliche Schreie (1995)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christian Duguay |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Kriegsfilm |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1995-09-08 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.781.885 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (627 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Das Jahr 2078. Endlose, zermürbende Kriege haben gewaltige Schäden angerichtet, auch auf der Erde. Auf dem Planeten Sirius 6 B versucht Colonel Joseph Hendricksson, der ein kleines Kommando anführt, mit der Gegenseite über Frieden zu verhandeln.
Der Weg dorthin führt durch ein radioaktiv verseuchtes Gebiet, in dem noch immer die Screamers im Einsatz sind, hocheffiziente Roboter, deren einziger Zweck das Töten ist. Unterwegs stoßen die Soldaten auf einen Jungen namens David, der sie anfleht, ihn mitzunehmen. Auf einer Reise, die aussichtslos scheint, folgen weitere Begegnungen, und mit ihnen wachsen Zweifel und Misstrauen: Menschen und Replikanten lassen sich nicht mehr voneinander unterscheiden.
Entstehungsgeschichte
Christian Duguay inszenierte den 1995 herausgekommenen Film. Peter Weller ist als Colonel Joseph Hendricksson besetzt, an seiner Seite stehen Jennifer Rubin, Roy Dupuis und Andrew Lauer. Die Freigabe wurde bei sechzehn Jahren angesetzt, was zur Härte des geschilderten Kriegsschauplatzes passt.
Hinter den Kulissen
Horror, Science Fiction und Kriegsfilm kommen hier zusammen, und diese Verbindung ist ungewöhnlich genug, um die Anlage zu erklären. Der Kriegsfilm liefert die Ausgangslage einer Truppe im Feld, die Science Fiction den Zeitpunkt in ferner Zukunft und die selbsttätigen Waffen, der Horror die Art, wie diese Waffen wahrgenommen werden. Die Erzählung setzt weniger auf offene Schlachten als auf einen Marsch durch verseuchtes Gelände, bei dem die Bedrohung unsichtbar bleibt. Ihr eigentliches Thema ist die Frage nach der Unterscheidbarkeit: Wenn Maschinen menschliche Gestalt annehmen können, wird jede Begegnung zum Risiko und jedes Vertrauen zur Entscheidung. Der Junge, der um Aufnahme bittet, ist deshalb nicht nur eine Figur, sondern auch eine Probe auf diese Regel.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,2 von 10 liegt im Mittelfeld, gestützt auf eine Bewertungsbasis im mittleren dreistelligen Bereich. Einunddreißig Jahre nach dem Erscheinen ist der Film im Feld der düsteren Zukunftsentwürfe angesiedelt, in denen Krieg nicht als Heldenstoff erscheint, sondern als Zustand. Die Freigabe ab sechzehn Jahren verweist auf die Drastik der Bedrohung; erzählt wird dennoch weniger über Schauwerte als über die Ungewissheit, wer am Ende noch ein Mensch ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Peter Weller als Colonel Hendricksson
- Jennifer Rubin als Jessica
- Roy Dupuis als Becker
- Andrew Lauer als Ace Jefferson
- Liliana Komorowska als Landowska
- Michael Caloz als David
- Jason Cavalier als Leone
- Ron White als Chuck Elbarak
- Leni Parker als Cpl. McDonald
- Sylvain Massé als N.E.B. Soldier
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Verfügbarkeit
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