Runaway Train (1985)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Andrei Kontschalowski |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Drama, Abenteuer |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1985-11-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 9.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 7.936.012 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (683 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Hochsicherheitsgefängnis in Alaska: Oscar „Manny“ Manheim sitzt lebenslänglich ein und gilt im Zuchthaus als Legende, sehr zum Leidwesen des Direktors, der ihn schon lange auf dem Kieker hat. Gemeinsam mit dem jungen Buck, der wegen Vergewaltigung einsitzt, gelingt ihm eines Nachts die Flucht in die Kälte. Das ungleiche Gespann landet schließlich in einem Zug, der quer durch Alaska fährt. Dessen Schaffner fällt nach kurzer Fahrt mit einem Herzstillstand von der Lok, und der eingeleitete Nothalt lässt nur die Bremsen durchbrennen, statt das Tempo zu drosseln. Während Manny und Buck noch glauben, alles sei in Ordnung, versucht die Einsatzleitung den Zug unter Kontrolle zu bringen — ihn entgleisen zu lassen scheidet rasch aus, weil die Bahnarbeiterin Sara an Bord ist.
Entstehungsgeschichte
Andrei Kontschalowski inszenierte den Film, der 1985 erschien. Jon Voight und Eric Roberts spielen die beiden Flüchtigen, Rebecca De Mornay und Kyle T. Heffner ergänzen die Besetzung. Die Freigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Action, Thriller, Drama und Abenteuer beschreiben hier nicht vier Zutaten, sondern vier Blickwinkel auf dieselbe Lage. Sobald der Zug fährt, ist die Handlung an eine Mechanik gebunden, die niemand mehr beeinflusst: Die Bremsen sind hin, ein Halt ist nicht in Sicht, und die Zeit läuft in eine Richtung. Das Drama liegt in der Zusammensetzung der Personen an Bord — ein zu lebenslanger Haft Verurteilter, ein junger Mitgefangener und eine Arbeiterin, die nichts mit beidem zu tun hat. Die Anlage sperrt Figuren zusammen, die einander sonst nie begegnet wären, und lässt der Erzählung keinen Ausweg außer nach vorn.
Einordnung & Wirkung
7,0 von 10 ist ein solides Urteil auf dreistelliger Stimmenbasis, also von einem Publikum, das gemessen an der Zeit seit dem Erscheinen überschaubar geblieben ist. 41 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel dafür, wie weit eine einzige unumkehrbare Ausgangslage trägt: Der Actionanteil ergibt sich nicht aus Kämpfen, sondern aus Physik, und der Ausgang ist die einzige Frage, die offenbleibt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jon Voight als Oscar 'Manny' Manheim
- Eric Roberts als Buck
- Rebecca De Mornay als Sara
- Kyle T. Heffner als Frank Barstow
- John P. Ryan als Ranken
- T.K. Carter als Dave Prince
- Kenneth McMillan als Eddie MacDonald
- Stacey Pickren als Ruby
- Walter Wyatt als Conlan
- Edward Bunker als Jonah
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Verfügbarkeit
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