Rubinrot (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Felix Fuchssteiner |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 122 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-03-14 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 5.524.381 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (1.161 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Gwendolyn Shepherd hält sich für eine ganz normale Sechzehnjährige, doch ihre Familie hütet seit Generationen ein Geheimnis: Ein Zeitreise-Gen wird in der Sippe weitervererbt, allerdings nicht an jedes Mitglied. Weil die Angehörigen fest davon ausgehen, dass Gwens Cousine Charlotte die Trägerin ist, dreht sich in der Familie alles um sie.
Dann findet sich Gwendolyn völlig unvorbereitet im London der letzten Jahrhundertwende wieder und begreift, dass das Gen an sie weitergegeben wurde und nicht an Charlotte. Begeistert ist sie davon nicht. Gemeinsam mit Gideon de Villiers, Charlottes arrogantem Freund, macht sie sich daran, das Geheimnis der Familiengeschichte und die Mysterien um den sagenumwobenen roten Rubin zu lüften.
Entstehungsgeschichte
Für die Regie des 2013 erschienenen Films zeichnet Felix Fuchssteiner verantwortlich. Gespielt werden die Rollen von Maria Ehrich, Jannis Niewöhner, Laura Berlin und Uwe Kockisch – eine Besetzung, die junge Darsteller und eine ältere Generation zusammenbringt, wie es die Anlage einer über Generationen laufenden Familiengeschichte verlangt. Gesehen werden darf der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Fantasy, Drama und Liebesfilm sind hier so gemischt, dass keines der drei allein trägt. Das zentrale Motiv, die Zeitreise, benennt den fantastischen Kern, aber es ist eine Zeitreise mit ungewöhnlicher Bedingung: Sie ist vererbt, nicht erworben, und damit eine Familienangelegenheit statt einer technischen. Daraus folgt die eigentliche Konstellation – eine Jugendliche, die eine Rolle übernehmen muss, auf die eine andere jahrelang vorbereitet wurde, und die ihr Erbe erst kennenlernt, während sie es bereits benutzt. Dass ausgerechnet der Vertraute der übergangenen Cousine ihr Begleiter wird, legt die Reibung zwischen den beiden von Beginn an fest und liefert dem Liebesfilmanteil seine Grundlage.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,9 von 10 aus 1160 Stimmen liegt spürbar über der Mitte und deutet auf ein Publikum, das den Stoff angenommen hat. Die Stimmenzahl ist moderat und lässt eine Tendenz, aber kein breites Urteil erkennen. 13 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Phase, in der Jugendstoffe mit fantastischem Einschlag und Liebesgeschichte fest zusammengehörten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Maria Ehrich als Gwendolyn Shepherd
- Jannis Niewöhner als Gideon de Villiers
- Laura Berlin als Charlotte Montrose
- Uwe Kockisch als Falk de Villiers
- Josefine Preuß als Lucy Montrose
- Florian Bartholomäi als Paul de Villiers
- Katharina Thalbach als Tante Maddy
- Veronica Ferres als Grace Shepherd
- Anna Böttcher als Passantin
- Sibylle Canonica als Glenda
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Verfügbarkeit
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