Das Privileg - Die Auserwählten (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Felix Fuchssteiner |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-02-09 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (306 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vier Jahre ist es her, dass Finns Schwester Anna sich in den Tod stürzte. Ihre letzten Worte haben sich ihm eingebrannt: Es dürfe sie nicht kriegen, hatte sie eindringlich gewarnt. Seitdem wird Finn, inzwischen 18 Jahre alt, von Albträumen heimgesucht und ringt mit seinen inneren Dämonen.
Seine Familie führt die Ängste auf ein Trauma aus der Kindheit zurück. Für Finn dagegen fühlen sich die unheimlichen Vorfälle, die ihn seit Annas Tod verfolgen, alles andere als eingebildet an. Die übernatürlichen Ereignisse häufen sich von Tag zu Tag, und er ist überzeugt, dass mehr dahintersteckt. Zusammen mit seiner besten Freundin Lena will er den rätselhaften Vorgängen auf den Grund gehen, die an seiner Schule Angst und Schrecken verbreiten. Dabei stoßen die beiden auf eine Verschwörung, deren Ausmaß ihre Vorstellungskraft übersteigt.
Entstehungsgeschichte
Das Privileg – Die Auserwählten, im Englischen The Privilege, stammt aus dem Jahr 2022. Felix Fuchssteiner hat den Film inszeniert. Zur Besetzung zählen Max Schimmelpfennig, Lea van Acken, Tijan Marei und Milena Tscharntke. Freigegeben ist der Horrorfilm ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film ist als reiner Horror angelegt, doch die Geschichte verbindet mehrere Spielarten des Genres. Da ist zunächst der psychologische Horror: Ist das, was Finn erlebt, Folge eines Traumas oder Wirklichkeit? Diese Unsicherheit ist ein klassisches Spannungsmittel, weil sie die Hauptfigur isoliert und ihr Umfeld zu Skeptikern macht. Hinzu kommt das Übernatürliche, das sich schrittweise steigert.
Die Schule als Schauplatz und die Freundschaft zwischen Finn und Lena rücken junge Figuren ins Zentrum. Mit der Verschwörung öffnet sich die Erzählung schließlich von einer persönlichen Trauergeschichte zu einem größeren Zusammenhang. Der Tod der Schwester ist dabei ein ernster Ausgangspunkt, der die Handlung von Beginn an emotional grundiert.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,2 von 10 fällt verhalten aus. Da erst wenige hundert Stimmen vorliegen, bleibt das Urteil vorläufig.
Seit dem Erscheinen sind 4 Jahre vergangen, der Film ist also noch recht neu. Innerhalb des Horrorgenres gehört er zu den Geschichten, die jugendliche Figuren mit Schuld, Verlust und einem Geheimnis in der eigenen Umgebung konfrontieren und das Unheimliche aus dem Alltag einer Schule heraus entwickeln.
Bilder




Besetzung & Stab
- Max Schimmelpfennig als Finn Bergmann
- Lea van Acken als Lena
- Tijan Marei als Samira Steinke
- Milena Tscharntke als Sophie Bergmann
- Lise Risom Olsen als Yvonne Bergmann
- Roman Knižka als Roman Bergmann
- Nadeshda Brennicke als Dr Steinke
- Horst Janson als Grandpa Bergmann
- Caroline Hartig als Anna Bergmann
- Jeanette Spassova als Eliska Novak
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Verfügbarkeit
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