Red Lights (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rodrigo Cortés |
|---|---|
| Genre | Thriller |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-03-02 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 14.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 13.551.174 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.447 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dr. Margaret Matheson und ihr junger Assistent Tom Buckley sind Ermittler in Sachen paranormaler Betrug. Sie untersuchen metaphysische Phänomene mit dem erklärten Ziel, deren betrügerischen Ursprung nachzuweisen. Ihre Arbeit gerät in eine neue Lage, als Simon Silver wieder auftaucht, ein legendärer Mentalist, der dreißig Jahre lang verschwunden war. Er wird zur größten Herausforderung, die sich der orthodoxen Wissenschaft und den professionellen Skeptikern bislang gestellt hat. Tom entwickelt eine Besessenheit für Silver, und mit jedem unerklärlichen Ereignis wächst dessen Anziehungskraft. Je näher der Assistent seinem Gegenstand kommt, desto größer wird die Spannung — und desto stärker gerät sein eigenes Weltbild ins Wanken.
Entstehungsgeschichte
Rodrigo Cortés inszenierte den Film, der 2012 erschien. Cillian Murphy, Sigourney Weaver, Robert De Niro und Elizabeth Olsen bilden das Ensemble. Auffällig ist die Verteilung: Zwei Figuren stehen für die skeptische Seite, eine für das Unerklärliche, und die Besetzung ist so angelegt, dass das Kräfteverhältnis zwischen ihnen erst im Verlauf klar wird. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reiner Thriller, und das ist präziser, als es zunächst wirkt. Der Film handelt von Phänomenen, die im Horror angesiedelt wären, wenn er sie für bare Münze nähme. Stattdessen liegt die Spannung in der Beweisfrage: Nicht das Übernatürliche treibt die Handlung, sondern der Versuch, es zu widerlegen. Damit ist die Erzählung an eine Perspektive gebunden, die selbst angreifbar ist — wer beweisen will, dass nichts dahintersteckt, kann sich irren, und genau daraus bezieht die Geschichte ihren Druck.
Einordnung & Wirkung
Über tausend abgegebene Stimmen führen zu einem Mittelwert von 6,2 von 10. Der Wert liegt über der Skalenmitte, ohne Begeisterung anzuzeigen — eine Einstufung, wie sie Filme häufig erhalten, deren Auflösung mehr Gewicht trägt als ihr Verlauf. Die Stimmenzahl bewegt sich in einer Größenordnung, die kein breites Publikum belegt, aber für ein stabiles Mittel ausreicht. Seit dem Erscheinungsjahr sind vierzehn Jahre vergangen. Innerhalb des Thrillers besetzt der Film damit eine schmale Nische: Er verlangt vom Publikum, die Frage nach der Echtheit des Gezeigten bis zum Schluss offen zu halten, statt sie früh zu beantworten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Cillian Murphy als Tom Buckley
- Sigourney Weaver als Margaret Matheson
- Robert De Niro als Simon Silver
- Elizabeth Olsen als Sally Owen
- Toby Jones als Paul Shackleton
- Joely Richardson als Monica Handsen
- Craig Roberts als Ben
- Leonardo Sbaraglia als Palladino
- Adriane Lenox als Rina
- Garrick Hagon als Howard McColm
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Verfügbarkeit
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