Sigourney Weaver
Werdegang
Susan Alexandra „Sigourney" Weaver wurde am 8. Oktober 1949 geboren. Als Theaterschauspielerin zunächst wenig erfolgreich, gab sie ihr Filmdebüt 1977 in einer Kleinstrolle in Woody Allens „Der Stadtneurotiker". Der Durchbruch gelang ihr 1979 mit der Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts „Alien". In den folgenden Jahrzehnten übernahm sie Hauptrollen in Filmen wie „Ein Jahr in der Hölle", „Ghostbusters – Die Geisterjäger" und „Gorillas im Nebel" sowie erneut die Rolle der Ripley in mehreren Fortsetzungen der Alien-Reihe. Für ihre Darstellung in „Der Eissturm" erhielt sie einen BAFTA-Award. Ab den 2010er Jahren trat sie zunehmend in Nebenrollen auf, unter anderem in Produktionen im Umfeld des Avatar-Franchise und in der Miniserie „Marvel's The Defenders".
Filmografie bei uns
In unserem Katalog sind 24 Titel mit Sigourney Weaver verzeichnet, überwiegend Kinofilme, dazu ein Serientitel. Die Spanne reicht von „Alien" aus dem Jahr 1979 bis zu für 2025 und 2026 angesetzten Titeln wie „Avatar: Fire and Ash" und „Star Wars: The Mandalorian and Grogu", also 47 Jahre. Damit begann ihre bei uns geführte Filmografie rund 30 Jahre nach ihrer Geburt und reicht bis heute fort. Genreseitig dominieren Science Fiction, Horror, Action und Abenteuer, ergänzt um Komödie, Drama, Historie und weitere Bereiche – insgesamt 17 verschiedene Genres, was auf ein breit gefächertes Wirken über viele Filmarten hinweg hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel bewegen sich zwischen 6,5 und 8,4 bei einem Schnitt von 7,5 von 10. Die höchsten Werte erreichen „WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf" mit 8,4 und „Aliens – Die Rückkehr" ebenfalls mit 8,4, während neuere Titel wie „The Gorge" mit 6,5 am unteren Ende liegen. Zwischen dem ältesten Titel von 1979 und dem jüngsten aus dem Jahr 2026 liegen 47 Jahre, was eine durchgehend über Jahrzehnte gepflegte Präsenz im Katalog widerspiegelt.
Filmografie