Prozac Nation (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Erik Skjoldbjærg |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-06-13 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (344 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Elizabeth Wurtzel ist eine brillante Studentin mit einem klaren Ziel: Sie will an der renommierten Universität Harvard Journalismus studieren. Doch familiäre Probleme lasten auf ihr und stürzen sie in eine tiefe Depression. Die Pläne, die eben noch so greifbar schienen, geraten in Gefahr.
Ihre Nächte verbringt Elizabeth mit Arbeit, begleitet von Drogen. Ihre seelische Instabilität treibt sie Schritt für Schritt in die Isolation. Sie entfernt sich von Ruby, ihrer besten Freundin, und auch von ihrem Freund. Schließlich entschließt sie sich, professionelle Hilfe zu suchen, und vereinbart einen Termin bei der Ärztin Dr. Diana Sterling. Diese verschreibt ihr das Antidepressivum Prozac. Welchen Weg Elizabeth danach nimmt, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Erik Skjoldbjærg führte Regie bei dem Film, der 2003 erschien. Christina Ricci spielt Elizabeth Wurtzel, Michelle Williams ihre Freundin Ruby und Anne Heche die Ärztin Dr. Diana Sterling. Auch Jason Biggs gehört zur Besetzung. Ab 16 Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film erzählt nach einer wahren Begebenheit und verbindet Drama mit Elementen des Liebesfilms. Im Vordergrund steht jedoch nicht eine Romanze, sondern eine psychische Erkrankung und ihr Einfluss auf Beziehungen. Die Liebesgeschichte ist Teil dessen, was unter der Depression leidet.
Die Anlage folgt einer jungen Frau, deren Begabung außer Frage steht und die gerade deshalb unter dem Druck der eigenen Erwartungen steht. Die Figurenkonstellation mit Freundin, Freund und Ärztin zeigt die Kreise, in denen sich die Krankheit auswirkt: Freundschaft, Partnerschaft und schließlich die Behandlung. Dass der Titel ein Medikament nennt, rückt die Frage nach Therapie und ihrer Rolle ins Zentrum. Der Stoff verlangt einen ernsten, respektvollen Blick auf ein Leiden, das sich nicht in einfache Lösungen auflösen lässt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 6,4 von 10 Punkten und damit im mittleren Bereich. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage, das Echo ist also überschaubar, aber aussagekräftig genug für eine Tendenz. Seit dem Erscheinen sind 23 Jahre vergangen.
Innerhalb des Dramas über psychische Erkrankungen nimmt der Film eine Stellung ein, die auf die Innensicht einer Betroffenen setzt und ihr Umfeld als Teil der Geschichte begreift.
Bilder








Besetzung & Stab
- Christina Ricci als Elizabeth Wurtzel
- Jason Biggs als Rafe
- Anne Heche als Dr. Sterling
- Michelle Williams als Ruby
- Jonathan Rhys Meyers als Noah
- Jessica Lange als Mrs. Wurtzel
- Lou Reed als Lou Reed
- Jesse Moss als Sam
- Nicholas Campbell als Donald
- Zoe Miller als Elizabeth at 12
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Verfügbarkeit
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