Phantom Kommando (1985)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark L. Lester |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Thriller |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1985-10-03 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 57.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (3.272 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
John Matrix, früher Elitesoldat, hat sich mit seiner Tochter in die Berge zurückgezogen. Der Besuch seines ehemaligen Vorgesetzten, General Kirby, bringt eine Warnung: Jemand hat es auf Matrix' alte Einheit abgesehen, viele der früheren Kameraden sind bereits getötet worden. Kurz darauf tauchen tatsächlich Männer auf, die Vater und Tochter entführen. Hinter dem Zugriff steht ein abgesetzter Diktator eines südamerikanischen Landes, der zurück an die Macht will; Matrix soll für ihn den amtierenden Präsidenten umbringen. Die Tochter dient dabei als Druckmittel — bleibt der Präsident am Leben, wollen die Terroristen sie ermorden.
Entstehungsgeschichte
Mark L. Lester inszenierte den 1985 herausgekommenen Film. Arnold Schwarzenegger spielt Matrix, Rae Dawn Chong, Dan Hedaya und Vernon Wells sind in weiteren Rollen zu sehen. Erst ab 18 Jahren freigegeben, ist der Film unmissverständlich dem erwachsenen Publikum zugeordnet.
Hinter den Kulissen
Action, Abenteuer und Thriller sind hier auf eine denkbar knappe Ausgangslage reduziert: Ein Mann, dessen Fähigkeiten feststehen, bekommt ein Ziel und eine Frist. Die Erpressung schließt jeden Umweg aus und macht aus dem Konflikt eine gerade Linie. Politisch bleibt der Hintergrund grob umrissen — ein gestürzter Diktator, ein Land in Südamerika —, weil er nur als Anlass dient. Bemerkenswert ist, dass der Auftrag an die Hauptfigur selbst ein Mordauftrag ist: Die Geschichte setzt sie von Beginn an unter eine moralische Zumutung, nicht erst im Verlauf.
Einordnung & Wirkung
6,7 von 10 aus mehreren tausend Stimmen liegen erkennbar über dem Mittelfeld — für einen Actionfilm dieser Machart ein guter Wert, der auf ein Publikum hindeutet, das genau weiß, was es erwartet. 41 Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beispiel für jene Actionschule, in der ein einzelner, körperlich überlegener Held gegen eine Übermacht antritt und die Erzählung sich auf das Nötigste beschränkt. Die vergleichsweise hohe Bewertung bei überschaubarer Stimmenzahl spricht für ein Publikum, das den Titel gezielt aufsucht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Arnold Schwarzenegger als John Matrix
- Rae Dawn Chong als Cindy
- Dan Hedaya als Arius
- Vernon Wells als Bennett
- James Olson als Major General Franklin Kirby
- David Patrick Kelly als Sully
- Alyssa Milano als Jenny Matrix
- Bill Duke als Cooke
- Drew Snyder als Lawson
- Sharon Wyatt als Leslie
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Verfügbarkeit
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