Pfad der Rache (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Isaac Florentine |
|---|---|
| Genre | Thriller, Action, Drama |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-10-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 320.705 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (616 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Frank Valera ist Anwalt, Strafverteidiger, redegewandt von Berufs wegen — und Familienvater. Als seine Frau Sue und die gemeinsame Tochter Olivia ermordet werden, stürzt ihn das nicht nur in tiefe Trauer, sondern in einen Strudel der Verzweiflung.
Polizei und Justiz kommen mit ihren Ermittlungen nicht voran. Also übernimmt Frank den Fall selbst und macht sich allein auf die gefährliche Suche nach den Mördern. Mit der Wut wächst die Disziplin: Er legt ein Schweigegelübde ab, dem Mann, der vom Reden lebte, verschlägt es also freiwillig die Sprache, und formt seinen Körper in Trainingseinheiten bis zur Erschöpfung zu einer Waffe. Wo diese selbst auferlegte Mission ihn hinführt, ist offen — dass sie die Aufmerksamkeit der russischen Mafia auf ihn zieht, ist erst der Anfang.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2017 unter der Regie von Isaac Florentine. Antonio Banderas, Karl Urban, Paz Vega und Robert Forster sind in der Besetzung genannt. Freigegeben ist das Ganze ab 16 Jahren, was angesichts des Ausgangspunkts nicht überrascht.
Hinter den Kulissen
Thriller, Action und Drama in einer Zuordnung ergeben ein erkennbares Muster: Der Verlust liefert den emotionalen Unterbau, die Suche nach den Tätern die Spannungsstruktur, das Training den körperlichen Teil. Bemerkenswert ist die Wahl des Berufs. Ein Anwalt, der das Rechtssystem von innen kennt, wendet sich von ihm ab, weil es in seinem eigenen Fall nichts leistet, und das Schweigegelübde macht diesen Bruch körperlich sichtbar.
Damit verschiebt sich der Schwerpunkt weg vom Dialog hin zu dem, was zu sehen ist — eine Anlage, die ihre Hauptfigur eher zeigt als erklärt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,0 von 10 liegt im soliden Mittelfeld, und die Zahl der abgegebenen Stimmen bleibt überschaubar. Beides zusammen zeichnet das Bild eines Titels, der sein Publikum eher im Genrebereich als in der Breite gefunden hat.
Neun Jahre nach dem Erscheinungsjahr ordnet sich der Film in eine gut besetzte Reihe von Rachethrillern ein. Sein Unterscheidungsmerkmal liegt weniger im Ziel als im Weg dorthin: in der Entscheidung, zu schweigen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Antonio Banderas als Frank Valera
- Karl Urban als Strode
- Paz Vega als Alma
- Robert Forster als Chuck
- Cristina Serafini als Sue Valera
- Lillian Blankenship als Olivia Valera
- Clint Dyer als Shivers
- Isaac Florentine als Karate Sensei
- Tim Man als Jiu-Jitsu Sensei
- Johnathon Schaech als Lustiger
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Verfügbarkeit
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