Perdida [verloren] (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alejandro Montiel |
|---|---|
| Genre | Drama, Mystery, Krimi |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-04-19 |
| Budget | 667.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (293 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Als Kind beobachtet Manuela "Pipa" Pelari von ihrem Fenster aus, wie die Ermittlungen zum Verschwinden ihrer Freundin Cornelia ins Leere laufen. Die Polizei kommt nicht weiter, die Fragen bleiben offen, und die kleine Pipa wird zur stillen Zeugin eines ungelösten Falls. Jahre später ist sie selbst Polizistin, und es ist Cornelias Mutter Clara, die in ihr die alte Wunde wieder aufreißt und sie drängt, den Fall noch einmal aufzurollen. Pipa beginnt zu ermitteln, diesmal mit den Mitteln einer Erwachsenen und einer Beamtin, doch je tiefer sie in die Vergangenheit vordringt, desto deutlicher wird, dass ihre Nachforschungen nicht folgenlos bleiben. Was als persönliche Verpflichtung beginnt, entwickelt sich zu einer Suche, die ihr eigenes Leben bedroht.
Entstehungsgeschichte
"Perdida" ist ein Spielfilm aus dem Jahr 2018 unter der Regie von Alejandro Montiel. In den zentralen Rollen sind Luisana Lopilato, Amaia Salamanca, Rafael Spregelburd und Nicolás Furtado zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama, Mystery und Krimi zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Statt eines klassischen Ermittlungsplots mit distanziertem Blick von außen wird der Fall über eine Figur erzählt, die persönlich mit ihm verwoben ist. Die Kindheitsperspektive zu Beginn und der Sprung in die Gegenwart als erwachsene Polizistin verbinden das Rätsel um Cornelias Verschwinden mit einer Coming-of-Age-artigen Spurensuche in der eigenen Vergangenheit. Dass die Bedrohung erst durch die Ermittlungen selbst entsteht, verschiebt den Fokus vom reinen Whodunit hin zu einer Geschichte über die Kosten des Erinnerns und Nachforschens.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 Punkten bei einer noch überschaubaren Zahl an Bewertungen bewegt sich "Perdida" im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2018 sind mehr als sechs Jahre vergangen, eine breitere Rezeption lässt sich anhand der vorliegenden Zahlen nicht ablesen. Innerhalb des Krimi- und Mystery-Genres reiht sich der Film mit seiner personenzentrierten Erzählweise in eine Reihe von Werken ein, die Ermittlung und persönliche Betroffenheit eng verknüpfen.
Bilder
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Besetzung & Stab
- Luisana Lopilato als Pipa Pelari
- Amaia Salamanca als Sirena / Nadine
- Rafael Spregelburd als Oreyana
- Nicolás Furtado als Seretti
- Oriana Sabatini als Alina
- Pedro Casablanc als Egipcio
- Arantxa Martí als Lucrecia
- Carlos Alcántara als Adalberto
- María Onetto als Clara Villalba
- Sara Sálamo als Dr. Marini
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Verfügbarkeit
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