Pancho Villa - Mexican Outlaw (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bruce Beresford |
|---|---|
| Genre | Drama, Historie, Kriegsfilm, Western, TV-Film |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-09-07 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (103 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Pancho Villa braucht Geld für seinen Kampf gegen die mexikanische Regierung, und ausgerechnet Hollywood liefert die Lösung: Der Revolutionär schließt mit Filmmogul D. W. Griffith einen ungewöhnlichen Deal. Gegen Bezahlung lässt Villa eine amerikanische Filmcrew seine Schlachten gegen die Regierungstruppen dokumentieren. Für den jungen Produzenten Frank Thayer und sein Team bedeutet das, mitten zwischen die feindlichen Fronten zu geraten und dort eine Aufgabe zu erfüllen, die alles andere als ungefährlich ist. Zwischen Kriegsschauplatz und Kamera entsteht so eine Geschichte über das Filmen selbst, über Inszenierung inmitten realer Gewalt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2003 unter der Regie von Bruce Beresford als Fernsehproduktion. Die Besetzung führen Antonio Banderas, Eion Bailey, Alan Arkin und Jim Broadbent an. Freigegeben ist der Titel ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Schon die Genrezuordnung verrät die Doppelnatur des Stoffs: Drama, Historie, Kriegsfilm und Western treffen aufeinander, dazu die Einordnung als TV-Film. Das ist kein reiner Actionwestern, sondern ein historisch verankertes Drama, das den bewaffneten Konflikt in Mexiko mit der jungen Filmindustrie Hollywoods verknüpft. Die Konstellation aus einem Revolutionär, einem Filmmogul und einem Produzenten, der zwischen den Welten steht, deutet auf eine Erzählung, die weniger den Schlachtenlärm feiert als das Zusammentreffen von Realität und Inszenierung untersucht. Dass die Kriegshandlung als Kulisse für eine Kamera dient, gibt der Geschichte eine reflexive Ebene, die über den klassischen Western hinausgeht.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 Punkten bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld, wobei die Bewertung auf einer eher schmalen Stimmenbasis beruht. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich daran eine breitere Bekanntheit abzeichnet. Innerhalb der Genrelandschaft, die historische Western mit Kriegsdrama verbindet, bleibt der Titel ein Randphänomen, das seinen Reiz vor allem aus der ungewöhnlichen Verbindung von Revolution und Filmgeschäft zieht.
Bilder


Besetzung & Stab
- Antonio Banderas als Pancho Villa
- Eion Bailey als Frank Thayer
- Alan Arkin als Sam Drebben
- Jim Broadbent als Harry Aitken
- Matt Day als John Reed
- Michael McKean als William Christy Cabanne
- Kyle Chandler als Raoul Walsh
- Alexa Davalos als Teddy Sampson
- Colm Feore als D. W. Griffith
- Anthony Stewart Head als William Benton
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Verfügbarkeit
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