Pakt der Wölfe (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christophe Gans |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Horror, Action, Historie |
| Laufzeit | 137 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-01-31 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 29.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 70.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (1.798 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Frankreich, 1764. Im Gévaudan tötet ein Wesen, das niemand gesehen hat, Frauen und Kinder. König Ludwig XV. entsendet den Naturwissenschaftler Grégoire de Fronsac, um die Bestie zu erlegen und zu bestimmen.
Fronsac reist mit Mani, einem Irokesen, und schließt sich mit dem jungen Adligen Thomas d'Apcher zusammen. In einer der Leichen findet er einen Zahn aus Metall — das Tier ist kein Wolf, und es handelt nicht allein.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Christophe Gans, das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Stéphane Cabel. Produzenten waren Richard Grandpierre und Samuel Hadida.
Samuel Le Bihan spielt Grégoire de Fronsac, Mark Dacascos den Mani, Vincent Cassel den Jean-François de Morangias, Monica Bellucci die Sylvia.
Die Bestie schuf Jim Henson's Creature Shop mit mechanischen und digitalen Mitteln.
Hinter den Kulissen
Der historische Kern ist belegt: Die Bestie des Gévaudan tötete zwischen 1764 und 1767 etwa hundert Menschen in Südfrankreich unter bis heute ungeklärten Umständen.
Der Film macht daraus eine ungewöhnliche Mischung — Fantasy, Horror und Kriminalfilm im Gewand eines Mantel-und-Degen-Abenteuers. Dazu kommen Kampfszenen, für die mit Mark Dacascos ein Darsteller aus dem Kampfsportfilm besetzt wurde.
Einordnung & Wirkung
Der Film erschien 2001 und war einer der wenigen französischen Filme, die auch in amerikanischen Kinos erfolgreich liefen.
Bei Rotten Tomatoes steht er bei 73 Prozent. Gelobt wurden die brillante Fotografie und die gelungene Verbindung der Gattungen; bemängelt wurden eine unübersichtliche Handlung und Längen.
2002 gewann der Film den César für die besten Kostüme. Émilie Dequenne erhielt beim Cabourg Romantic Film Festival den Preis als beste Nachwuchsdarstellerin.
Bemerkenswert bleibt die Ausgangslage: ein realer, nie geklärter Fall des 18. Jahrhunderts, aus dem ein Film wurde, der vier Gattungen gleichzeitig bedient.
Bilder








Besetzung & Stab
- Samuel Le Bihan als Grégoire de Fronsac
- Vincent Cassel als Jean-François de Morangias
- Émilie Dequenne als Marianne de Morangias
- Monica Bellucci als Sylvia
- Jérémie Renier als Thomas d'Apcher
- Mark Dacascos als Mani
- Jean Yanne als Le Comte de Morangias
- Jean-François Stévenin als Sardis
- Johan Leysen als Beauterne
- Jacques Perrin als Thomas Agé
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Verfügbarkeit
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