Die Schöne und das Biest (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christophe Gans |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Liebesfilm |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-02-12 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 33.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 47.430.624 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (2.240 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Jahr 1810 steht ein Händler nach dem Untergang seiner Schiffe vor dem finanziellen Ruin. Mit seinen sechs Kindern zieht er sich aufs Land zurück. Auf einer Handelsreise gerät er in die Nähe eines gefährlichen Ungeheuers — und wird von dem Biest für den Diebstahl einer Rose zum Tode verurteilt.
Belle, eine der Töchter, anmutig und lebensfroh, fühlt sich für das Schicksal ihrer Familie verantwortlich und bietet an, die Strafe anstelle ihres Vaters anzutreten. Auf dem Schloss des Biestes erwartet sie jedoch etwas ganz anderes als angenommen: nicht der Tod, sondern ein Ort voller Magie, Freude und Melancholie. Mit der Zeit kommen Belle und das Biest einander näher, und auch die Vergangenheit des Monsters bleibt kein Geheimnis — die wilde, einsame Gestalt war einst ein schöner Prinz.
Entstehungsgeschichte
Christophe Gans führte Regie bei dieser Fassung aus dem Jahr 2014, international bekannt unter dem Titel Beauty and the Beast. Zur Besetzung gehören Vincent Cassel, Léa Seydoux, André Dussollier und Eduardo Noriega. Schon Zuschauer ab sechs Jahren dürfen den Film sehen.
Hinter den Kulissen
Fantasy und Liebesfilm sind die beiden Genres, und ihr Zusammenspiel bestimmt die Bauweise. Das Fantastische liefert nicht den Schauwert allein, sondern die Bedingung, unter der die Annäherung überhaupt möglich wird: Ein Fluch schafft den Abstand, den die Liebesgeschichte anschließend überbrücken muss.
Bemerkenswert ist, wie früh die Erzählung ihre Karten offenlegt. Dass hinter dem Ungeheuer eine verwandelte Gestalt steckt, wird nicht als späte Enthüllung aufgespart. Die Spannung verlagert sich damit von der Frage, was das Biest ist, auf die Frage, wie Belle es sehen lernt. Die niedrige Freigabe passt zu dieser Anlage, die das Bedrohliche als Märchenmotiv behandelt.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend abgegebene Stimmen ergeben 6,3 von 10 — ein Wert im mittleren Bereich, wie er bei Neuerzählungen bekannter Märchenstoffe häufig entsteht, weil die Erwartungen der Zuschauer weit auseinandergehen.
Zwölf Jahre nach dem Erscheinen steht der Film im Fantasyfeld für die bildbetonte, europäisch geprägte Märchenverfilmung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vincent Cassel als The Beast
- Léa Seydoux als Belle
- André Dussollier als Belle's Father
- Eduardo Noriega als Perducas
- Myriam Charleins als Astrid
- Audrey Lamy als Anne
- Sara Giraudeau als Clotilde
- Jonathan Demurger als Jean-Baptiste
- Nicolas Gob als Maxime
- Louka Meliava als Tristan
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Verfügbarkeit
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