Operation Avalanche (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Matt Johnson |
|---|---|
| Genre | Thriller, Mystery, Komödie, Drama |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-09-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 1.250.000 $ |
| Einspielergebnis | 55.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (230 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ende der 1960er Jahre tobt zwischen den USA und der Sowjetunion ein Wettlauf, wer zuerst einen Menschen auf den Mond bringt. Der Kalte Krieg wird auch im All ausgetragen, als Beweis für die Überlegenheit des eigenen Systems. Als die CIA befürchtet, ein sowjetischer Maulwurf habe sich in die NASA eingeschleust, um das Apollo-Programm zu sabotieren, schickt der Geheimdienst zwei junge Agenten, Matt und Owen, verdeckt in die Weltraumbehörde. Getarnt als Dokumentarfilmer sollen sie den vermeintlichen Spion aufspüren. Was sie stattdessen aufdecken, ist weitaus größer als ein einzelner Verräter – und bringt die beiden in ernste Gefahr.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Matt Johnson, der 2016 auch selbst vor der Kamera steht, gemeinsam mit Owen Williams, Jared Raab und Josh Boles. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Thriller, Mystery, Komödie und Drama deutet an, dass hier keine reine Verschwörungserzählung geboten wird, sondern ein Ton, der zwischen Spannung, Ironie und ernsten Untertönen wechselt. Dass die Besetzung aus den gleichen Namen besteht, die auch als Regieteam auftreten, spricht für eine Anlage, in der die Grenze zwischen den Agenten-Figuren und ihrer dokumentarischen Tarnung bewusst verwischt wird – die Geschichte über Dokumentarfilmer, die selbst als solche auftreten, spielt so mit der Frage, was echt und was Inszenierung ist. Die Rahmenhandlung um das Apollo-Programm und einen vermuteten Maulwurf liefert den klassischen Thriller-Kern, während die Ansiedlung im Mystery-Genre nahelegt, dass die Ermittlungen der beiden Agenten zu Entdeckungen führen, die über eine simple Spionagegeschichte hinausgehen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,1 bei einem Publikum im niedrigen dreistelligen Bereich bewegt sich der Film im mittleren Feld dessen, was Zuschauer zu ihm sagen – eine Einschätzung auf schmaler Datenbasis, die noch keine verlässliche Tendenz erlaubt. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Ausgangslage viel geändert hätte. Innerhalb der Fülle an Filmen, die sich mit dem Kalten Krieg und der Raumfahrt-Rivalität beschäftigen, positioniert sich dieser Titel durch seine genreübergreifende Anlage als ungewöhnlicher Beitrag, der Agentengeschichte und Found-Footage-nahe Erzählweise miteinander verknüpft.
Bilder








Besetzung & Stab
- Matt Johnson als Matt Johnson
- Owen Williams als Owen Williams
- Jared Raab als Jared Raab
- Josh Boles als Josh Boles
- Krista Madison als Julie Williams
- Andrew Appelle als Andrew Appelle
- Ray James als Director Brackett
- Sharon Belle als Sharon Belle
- Joe J. Thomas als James Webb (voice)
- John Henry Robson als Baby Simon
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Verfügbarkeit
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