Onward: Keine halben Sachen (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dan Scanlon |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Animation, Komödie, Familie, Fantasy |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-02-29 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 200.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 141.888.276 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (6.702 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer Welt, in der Elfen, Zentauren und Einhörner leben, hat die Technik die Magie überflüssig gemacht: Es gibt Vorstadtsiedlungen, Autobahnen und Handys, und niemand kann mehr zaubern.
Ian Lightfoot wird sechzehn und bekommt ein Vermächtnis seines vor seiner Geburt gestorbenen Vaters: einen Zauberstab und einen Spruch, der diesen für vierundzwanzig Stunden zurückbringt. Der Zauber misslingt zur Hälfte — zurück kommen nur die Beine. Ian und sein älterer Bruder Barley haben einen Tag, um den Rest zu holen.
Entstehungsgeschichte
Dan Scanlon hat den Stoff aus der eigenen Geschichte entwickelt: Sein Vater starb bei einem Autounfall, als er ein Jahr alt war und sein Bruder drei. Auslöser war eine alte Tonbandaufnahme, auf der die Stimme des Vaters wenige Sekunden zu hören ist — die einzige Erinnerung, die beide an ihn haben.
Pixar kündigte das Vorhaben 2017 an; die Entwicklung dauerte insgesamt sechs Jahre.
Hinter den Kulissen
Die Gestaltung verbindet Fantasy mit amerikanischer Vorstadt: Einhörner wühlen in Mülltonnen, ein Drache ist der Haushund, und die Fabelwelt hat Tankstellen.
Für die Darstellung von Magie zeichnete das Team zunächst von Hand und übersetzte diese Zeichnungen anschließend in leuchtende Körper mit räumlicher Wirkung — damit sie sich sichtbar von allem anderen im Bild abheben.
Einordnung & Wirkung
Der Film startete am 6. März 2020 in den amerikanischen Kinos — zwei Wochen bevor diese schlossen. Ab dem 20. März war er digital erhältlich, ab dem 3. April bei Disney+.
Er spielte weltweit rund 142 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von 200 Millionen, und erhielt rund achtundachtzig Prozent zustimmende Besprechungen; er wurde als bester Animationsfilm für den Oscar nominiert. In Kuwait, Oman, Katar und Saudi-Arabien wurde er verboten, weil eine Nebenfigur in einem Halbsatz erwähnt, in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung zu leben; in weiteren Ländern wurde die Zeile in Synchronisation und Untertiteln geändert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tom Holland als Ian Lightfoot (voice)
- Chris Pratt als Barley Lightfoot (voice)
- Julia Louis-Dreyfus als Laurel Lightfoot (voice)
- Octavia Spencer als The Manticore (voice)
- Mel Rodriguez als Officer Colt Bronco (voice)
- Kyle Bornheimer als Wilden Lightfoot (voice)
- Lena Waithe als Officer Spector (voice)
- Ali Wong als Officer Gore (voice)
- Grey DeLisle als Dewdrop (voice)
- Tracey Ullman als Grecklin (voice)
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Verfügbarkeit
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