Neverwas (2005)
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| Regie | Joshua Michael Stern |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-09-09 |
| Einspielergebnis | 11.246 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (142 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zach Riley gibt seine Stelle an der Universität auf, um in jener psychiatrischen Klinik zu arbeiten, in der sein Vater, Autor des bekannten Kinderbuchs "Neverwas", vor Jahren gestorben ist. Dort begegnet er dem alten, schizophrenen Patienten Gabriel, der überzeugt ist, eine Figur aus genau diesem Buch zu sein, und der fest daran glaubt, dass die darin beschriebene magische Welt real existiert. Was als berufliches Interesse beginnt, wird für Zach bald zur Obsession: Er will wissen, wie sein Vater seine letzten Jahre in der Klinik verbracht hat und wie er wirklich gestorben ist. Zusammen mit Gabriel und einer Jugendfreundin begibt er sich auf die Suche nach den Geheimnissen hinter der Fantasiewelt, die sein Vater erschaffen hat.
Entstehungsgeschichte
"Neverwas" entstand 2005 unter der Regie von Joshua Michael Stern. In den Hauptrollen sind Aaron Eckhart als Zach, Ian McKellen als Gabriel sowie Brittany Murphy und Nick Nolte zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Thriller passt zur Anlage der Geschichte: Sie verbindet die reale Ebene einer psychiatrischen Einrichtung mit der Frage, wie weit die Fantasiewelt eines Buches in das Leben der Figuren hineinwirkt. Dass ein Sohn ausgerechnet dort arbeitet, wo sein Vater starb, und dabei einem Patienten begegnet, der sich selbst als Teil der väterlichen Erzählung begreift, verschränkt persönliche Trauerarbeit mit der Unsicherheit darüber, was Wahn und was Wirklichkeit ist. Die Besetzung mit McKellen als geheimnisvollem Patienten und Eckhart als suchendem Sohn legt nahe, dass der Film stark auf das Zusammenspiel dieser beiden Figuren setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus eine breite öffentliche Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2005 sind mittlerweile zwei Jahrzehnte vergangen, der Titel ist im Vergleich zu bekannteren Vertretern des psychologischen Dramas eher ein Nischenwerk geblieben. Innerhalb der Genremischung aus Drama und Thriller reiht er sich in jene Filme ein, die reale und fantastische Ebenen ineinander spiegeln, ohne dass sich aus den vorliegenden Zahlen eine weitergehende Wirkung ableiten lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ian McKellen als Gabriel Finch
- Aaron Eckhart als Zach Riley
- Brittany Murphy als Maggie Blake
- Nick Nolte als T. L. Pierson
- Jessica Lange als Katherine Pierson
- William Hurt als Dr. Peter Reed
- Bill Bellamy als Martin Sands
- Alan Cumming als Jake
- Vera Farmiga als Eleanna
- Michael Moriarty als Dick
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Verfügbarkeit
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