Mute (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Duncan Jones |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 126 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-02-23 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (1.173 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Berlin ist im Jahr 2052 ein düsterer Ort, an dem westliche und östliche Kulturen aufeinandertreffen. Mittendrin arbeitet Leo Beiler als Barkeeper. Er kann nicht sprechen, und was ihn an dieser wenig beschaulichen Stadt hält, ist allein seine große Liebe.
Dann verschwindet seine Freundin von einem Tag auf den anderen, ohne jede Spur. Leo beginnt zu suchen und gerät dabei in die dunkelsten und gefährlichsten Ecken der Großstadt. Im Berliner Untergrund stößt er auf die beiden US-Militärchirurgen Cactus Bill und Duck Teddington. Ob sie ihm helfen können oder eigene Pläne verfolgen, ist offen – in einer von Kriminalität geprägten Stadt, in der niemandem zu trauen ist, müsste Leo die Antwort eigentlich kennen. Allein wird er kaum ans Ziel kommen.
Entstehungsgeschichte
Die Regie des 2018 erschienenen Films übernahm Duncan Jones. Die Besetzung versammelt Alexander Skarsgård, Paul Rudd, Justin Theroux und Seyneb Saleh; dass vier Namen genügen, entspricht einer Anlage, in der eine suchende Hauptfigur nacheinander auf einzelne Gegenüber trifft. Für Zuschauer unter 16 Jahren ist der Film nicht freigegeben.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction, Mystery und Thriller teilen sich die Arbeit klar auf. Die Zukunftsebene liefert die Stadt, das Mystery die Frage nach dem Verbleib der Verschwundenen, der Thriller den Druck, unter dem gesucht wird. Die entscheidende Setzung ist jedoch keine der drei: Eine Hauptfigur, die nicht sprechen kann, muss Auskunft erbitten, ohne fragen zu können. Jede Ermittlung, die auf Reden angewiesen wäre, verläuft damit über Umwege, Beobachtung und die Bereitschaft anderer, von selbst etwas preiszugeben. Dass ausgerechnet zwei Fremde aus einem militärischen Zusammenhang zu den wenigen werden, die ihm begegnen, hält die Unsicherheit über ihre Absichten dauerhaft aufrecht.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,6 von 10 aus einer vierstelligen Zahl an Stimmen bleibt die Bewertung unter der Mitte. Bei Zukunftsentwürfen, die ihre Welt stark ausgestalten, fällt das Urteil häufig auseinander, weil Ausstattung und Erzählung unterschiedlich überzeugen. Die Stimmenzahl ist moderat. Acht Jahre nach dem Erscheinen ist der Film noch jung, und das im Werk selbst genannte Jahr 2052 liegt weiterhin so weit voraus, dass sein Entwurf nicht überprüfbar geworden ist.
Bilder





Besetzung & Stab
- Alexander Skarsgård als Leo Beiler
- Paul Rudd als Cactus Bill
- Justin Theroux als Duck Teddington
- Seyneb Saleh als Naadirah
- Robert Sheehan als Luba
- Jannis Niewöhner als Nicky Simsek
- Noel Clarke als Stuart
- Dominic Monaghan als Oswald
- Sam Rockwell als Sam Bell
- Florence Kasumba als Tanya
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Verfügbarkeit
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