Mord im Weissen Haus (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dwight H. Little |
|---|---|
| Genre | Action, Drama, Mystery, Thriller, Krimi |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-04-18 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 40.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 25.804.707 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (615 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Während eine internationale Krise das Weiße Haus in Atem hält, wird in einer Toilette des Gebäudes eine Sekretärin tot aufgefunden. Die Ermittlung übernimmt Detective Harlan Regis. Er stößt dabei auf den Widerstand des Secret Service, dem an einem Ermittler von außen nicht gelegen ist, und arbeitet fortan mit Agentin Nina Chance zusammen. Je weiter die politische Lage sich zuspitzt, desto klarer wird beiden, dass der Fall Teil einer aufwendigen Vertuschung sein könnte. Als sie selbst als Verräter dargestellt werden, bleibt ihnen und Regis' Partner nur ein Weg, um den wahren Schuldigen zu benennen: Sie dringen in das Weiße Haus ein.
Entstehungsgeschichte
Der 1997 herausgekommene Film, im Original Murder at 1600, entstand unter der Leitung von Dwight H. Little. Wesley Snipes spielt den ermittelnden Detective, Diane Lane die Agentin an seiner Seite; Daniel Benzali und Dennis Miller vervollständigen die genannte Besetzung. Die Freigabe wurde ab 16 Jahren erteilt.
Hinter den Kulissen
Fünf Genrezuordnungen sind für einen einzelnen Film viele: Action, Drama, Mystery, Thriller und Krimi. Das ist kein Widerspruch, sondern beschreibt eine bestimmte Bauform. Der Krimi liefert den Leichenfund, das Mystery die Frage nach dem, was verborgen wird, der Thriller die Bedrohung durch die Ermittelten selbst, die Action den Einbruch am Ende, und das Drama die Fallhöhe des Schauplatzes. Dass der Tatort ausgerechnet der Amtssitz ist, verschiebt jede Ermittlungsroutine: Zeugen sind hier zugleich Machthaber, und Beweismittel liegen in Zuständigkeiten, die niemand freiwillig öffnet. Der Film nutzt das als Motor, indem er die Ermittler nach und nach aus der Legalität drängt.
Einordnung & Wirkung
6,1 von 10 ist ein zurückhaltender, aber nicht ablehnender Wert; die Zahl der Stimmen ist gering geblieben. 29 Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film exemplarisch für den politischen Thriller, der eine Verschwörung in den Institutionen selbst vermutet und seine Spannung aus dem Misstrauen gegen die eigene Seite bezieht. Als Genrevertreter erfüllt er die Erwartungen der Form, ohne sie zu überschreiten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Wesley Snipes als Detective Harlan Regis
- Diane Lane als Agent Nina Chance
- Daniel Benzali als Agent Nick Spikings
- Dennis Miller als Detective Steve Stengel
- Alan Alda als Jordan
- Ronny Cox als President Jack Neil
- Tate Donovan als Kyle Neil
- Tom Wright als Cooper
- Harris Yulin als General Clark Tully
- Diane Baker als Kitty Neil
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Verfügbarkeit
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