Mörderspinnen (1977)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John „Bud“ Cardos |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1977-08-24 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 500.000 $ |
| Einspielergebnis | 17.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (142 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In der kleinen Ortschaft Verde Valley in Arizona verenden eine Kuh und ein Stier plötzlich an Spinnengift. Der Tiermediziner Rack Hansen aus Flagstaff geht der Ursache nach und stößt gemeinsam mit Diane Ashley auf einen riesigen Spinnenhügel, in dem sich Tausende Taranteln versammelt haben – ungewöhnlich für Tiere, die eigentlich als Einzelgänger gelten. Hansen kommt einer Erklärung auf die Spur: Der übermäßige Einsatz von Spritz- und Düngemitteln hat offenbar Mutationen ausgelöst und das Verhalten der Tiere grundlegend verändert. Als sich die Bedrohung zuspitzt, verschanzt sich eine Gruppe von Menschen in einem Gasthaus, aus dem es kein Entkommen mehr zu geben scheint.
Entstehungsgeschichte
„Mörderspinnen“ entstand 1977 unter der Regie von John „Bud“ Cardos. In den Hauptrollen sind William Shatner, Tiffany Bolling, Woody Strode und Lieux Dressler zu sehen. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Science-Fiction verortet den Film in einer Tradition, die reale Tiere zu einer aus dem Gleichgewicht geratenen Naturgewalt macht. Die Ursache des Geschehens liegt dabei nicht im Übernatürlichen, sondern in einem menschlichen Eingriff in die Umwelt – der übermäßige Einsatz von Chemikalien wird als Auslöser der Mutation benannt. Damit folgt die Geschichte einem Aufbau, der von der Entdeckung eines Problems über dessen Erklärung bis zur Zuspitzung in einer ausweglosen Situation führt: Das Gasthaus als letzter Rückzugsort markiert den klassischen Umschlag von der Ermittlung zur Belagerung. Die Besetzung mit erfahrenen Darstellern wie Shatner und Strode deutet auf eine Erzählung, die auf bekannte Gesichter setzt, um die Bedrohung durch die Masse der Tiere greifbarer zu machen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von 142 Bewertungen bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was Genrefans solchen Tier-Horrorfilmen der späten 1970er Jahre zuschreiben. Der Abstand zum Erscheinungsjahr beträgt inzwischen fast fünf Jahrzehnte, was die überschaubare Stimmenzahl zusätzlich erklärt. Innerhalb des Genres reiht sich „Mörderspinnen“ in eine Reihe von Filmen ein, die mutierte oder außer Kontrolle geratene Tiere als Bedrohung inszenieren, ohne dass die vorliegenden Daten eine besondere Stellung innerhalb dieser Reihe belegen.
Bilder








Besetzung & Stab
- William Shatner als Dr. Robert 'Rack' Hansen
- Tiffany Bolling als Diane Ashley
- Woody Strode als Walter Colby
- Lieux Dressler als Emma Washburn
- David McLean als Sheriff Gene Smith
- Natasha Ryan als Linda Hansen
- Altovise Davis als Birch Colby
- Joe Ross als Vern Johnson
- Marcy Lafferty als Terry Hansen
- Hoke Howell als Earl Forbes
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Verfügbarkeit
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