Mexican (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gore Verbinski |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Krimi, Liebesfilm |
| Laufzeit | 123 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-03-01 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 57.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 147.845.033 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (1.664 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jerry Welbach ist Kleinkrimineller und bekommt einen Auftrag: Er soll eine antike Pistole aus Mexiko holen — den „Mexican".
Seine Freundin Samantha hat davon genug und verlässt ihn. Während Jerry in Mexiko unterwegs ist, wird sie von einem Auftragsmörder entführt, der dafür sorgen soll, dass die Waffe auch wirklich ankommt. Was folgt, ist eine Kette von Verwicklungen mit mehreren Killern, die alle eigene Aufträge haben.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Gore Verbinski, das Drehbuch schrieb J. H. Wyman.
Brad Pitt spielt Jerry Welbach, Julia Roberts die Samantha „Sam" Barzel, James Gandolfini den Winston Baldry, Bob Balaban den Bernie Nayman, Gene Hackman den Arnold Margolese und J. K. Simmons den Ted Slocum.
Die Kamera führte Dariusz Wolski, den Schnitt besorgte Craig Wood, die Musik stammt von Alan Silvestri.
Ursprünglich war der Stoff als unabhängige Produktion gedacht. Nach Julia Roberts' Initiative kam Brad Pitt dazu. Als Regisseure waren zuvor Kevin Reynolds und David Fincher im Gespräch, beide standen nicht zur Verfügung.
Gedreht wurde in Real de Catorce in San Luis Potosí, in Toluca, in Las Vegas und in Los Angeles. Das Budget lag zwischen 40 und 57 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Der Film trennt seine beiden Stars fast vollständig. Brad Pitt und Julia Roberts spielen zwar ein Paar, sind aber über weite Strecken getrennt unterwegs — eine ungewöhnliche Entscheidung bei einer Besetzung, die auf ihr Zusammenspiel hin vermarktet wurde.
Daraus ergibt sich der eigentliche Handlungsstrang. Samantha verbringt den Film mit ihrem Entführer, und aus dieser Zwangsgemeinschaft wird das Zentrum: James Gandolfini spielt den Auftragsmörder Winston Baldry als schwulen Mann mit eigenen Sorgen — die Rolle, die in den Besprechungen am meisten Aufmerksamkeit fand.
Dass der Stoff als kleiner Film gedacht war und dann mit zwei der bekanntesten Namen seiner Zeit besetzt wurde, erklärt einen Teil der Aufnahme. Die Erwartung war eine andere als das, was der Film liefert.
Einordnung & Wirkung
Bei einem Budget zwischen 40 und 57 Millionen Dollar spielte der Film weltweit 147,8 Millionen ein.
Rotten Tomatoes weist 54 Prozent aus; der Konsens dort hält fest, die schwerfällige Länge lasse den Film seinen Willkommensvorschuss verbrauchen. Metacritic kommt auf 43 von 100, beim Publikum ergab CinemaScore ein „C".
Besonders hervorgehoben wurde durchgehend James Gandolfinis Darstellung.
Der Befund ist bezeichnend. Ein Film, der auf zwei Hauptdarsteller hin gebaut und beworben wurde, wird am Ende für einen Dritten gelobt — und dafür kritisiert, dass er die beiden, wegen derer man gekommen ist, auseinanderhält.
Bilder








Besetzung & Stab
- Brad Pitt als Jerry Welbach
- Julia Roberts als Samantha Barzel
- James Gandolfini als Winston Baldry
- J.K. Simmons als Ted Slocum
- David Krumholtz als Beck
- Bob Balaban als Bernie Nayman
- Gene Hackman als Arnold Margolese
- Michael Cerveris als Frank
- Richard Coca als Car Thief #1
- Castulo Guerra als Joe the Pawnshop Owner
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Verfügbarkeit
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