Merry Christmas (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christian Carion |
|---|---|
| Genre | Drama, Kriegsfilm, Liebesfilm, Historie |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-11-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 22.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 17.709.155 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (953 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Als der Krieg im Sommer 1914 hereinbricht, reißt er Millionen Männer mit sich. Nikolaus Sprink, Tenor an der Berliner Oper, muss seine Laufbahn aufgeben und vor allem die Frau zurücklassen, die er liebt: Anna Sörensen, Sopranistin und Partnerin auf der Bühne. Der anglikanische Priester Palmer meldet sich freiwillig, um Jonathan zu begleiten, seinem jungen Helfer in der Kirche; sie verlassen Schottland, der eine als Soldat, der andere als Sanitätsträger. Leutnant Audebert wiederum lässt seine schwangere, bettlägerige Frau zurück, um gegen den Feind zu ziehen, während deutsche Truppen die kleine Stadt im Norden besetzen, in der sie inzwischen vermutlich entbunden hat.
Dann kommt Weihnachten, mit Schnee und dem üblichen Zug an Paketen von Familien und Stäben. Die Überraschung wird an diesem Abend allerdings nicht von den Gaben ausgehen, die in den französischen, schottischen und deutschen Gräben liegen.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat den 2005 erschienenen Spielfilm Christian Carion. Vor der Kamera stehen Diane Kruger, Benno Fürmann, Guillaume Canet und Gary Lewis. Der Film verbindet Drama, Kriegsfilm, Liebesfilm und Historie. Die Freigabe gilt ab 12 Jahren; die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und kreist um Weihnachten.
Hinter den Kulissen
Vier Genres nebeneinander sind viel, und die Reihenfolge zeigt, wie sie sich verhalten: Das Drama trägt, der Kriegsfilm liefert den Rahmen, die Liebesgeschichte den Antrieb. Auffällig ist die Anlage über mehrere Nationen hinweg, denn die Handlung folgt parallel einem deutschen Sänger, einem schottischen Geistlichen und einem französischen Offizier, statt eine Seite zur Erzählperspektive zu machen. Weihnachten bezeichnet dabei keine Stimmung, sondern den Angelpunkt der Handlung, weil das Datum in allen drei Gräben zugleich gilt.
Einordnung & Wirkung
Aus einigen hundert Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 7,4 von 10, ein deutlich positiver Wert. 21 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Kriegsfilm, der seinen Stoff über eine Unterbrechung des Krieges erzählt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Diane Kruger als Anna Sörensen
- Benno Fürmann als Nikolaus Sprink
- Guillaume Canet als Audebert
- Gary Lewis als Palmer
- Dany Boon als Ponchel
- Daniel Brühl als Horstmayer
- Alex Ferns als Gordon
- Steven Robertson als Jonathan
- Frank Witter als Jörg
- Bernard Le Coq als The General
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Verfügbarkeit
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