Meander - Survival Instinct (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mathieu Turi |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Drama, Thriller |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-07-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 700.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (491 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Lisa lässt sich von einem unbekannten Mann im Auto mitnehmen. Als sie wieder zu sich kommt, liegt sie in einer engen Röhre. Um ihren Arm ist ein Armband geschnallt, auf dem ein Countdown läuft. Schnell begreift sie, was die Zahlen bedeuten: Alle 8 Minuten geht ein Abschnitt der Röhre in Flammen auf.
Ihr bleibt nichts anderes übrig, als sich vorwärts zu bewegen und rechtzeitig einen sicheren Abschnitt zu erreichen, bevor der nächste brennt. Wer sie in diese Röhre gebracht hat und warum, weiß sie nicht. Sie weiß nur, dass Stillstand den Tod bedeutet.
Entstehungsgeschichte
Mathieu Turi inszenierte den Film, der 2021 erschienen ist. Gaia Weiss steht an der Spitze der Besetzung; Peter Franzén, Romane Libert und Frédéric Franchitti ergänzen sie. Der Originaltitel lautet schlicht „Meander“, die deutsche Fassung hängt „Survival Instinct“ an und benennt damit das Thema. Ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Horror, Science Fiction, Drama und Thriller sind die vier Genres, und die Handlung erklärt sie fast von allein. Der Horror liegt in der Enge und im Feuer, die Science Fiction in der Röhre selbst, einer Apparatur, deren Herkunft und Zweck unklar bleiben. Der Thriller ist der Countdown: Ein festes Zeitintervall, das jede Szene unter Druck setzt.
Das Drama ist die Figur. Die Besetzung mit einer Frau an der Spitze und nur wenigen weiteren Namen spricht dafür, dass Lisa den Film weitgehend allein trägt und die anderen Figuren nur am Rand auftreten. Die Erzählform ist die des Überlebensfilms in einem geschlossenen System, ein einziger Raum, der sich in Abschnitte gliedert, und eine Regel, die nie ausgesetzt wird.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,9 von 10 liegt im mittleren Bereich, bei wenigen hundert Stimmen. Das Urteil ist geteilt, wie es bei Filmen mit starker Grundidee und geringem Figurenaufwand häufig vorkommt: Wer die Konstruktion überzeugend findet, bewertet anders als wer eine Erklärung erwartet.
Fünf Jahre nach dem Erscheinen gehört der Titel zu den Überlebenshorrorfilmen, die ihre Spannung nicht aus einem Gegner, sondern aus einer Umgebung beziehen. Die Röhre ist hier das Monster.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gaia Weiss als Lisa
- Peter Franzén als Adam
- Romane Libert als Nina
- Frédéric Franchitti als Adam brûlé
- Corneliu Dragomirescu als Le père
- Eva Niewdanski als Lisa adolescente
- Carl Laforêt als «Eux»
- Fabien Houssaye als «Eux»
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Verfügbarkeit
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