Lost in Space (1998)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stephen Hopkins |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Abenteuer, Action |
| Laufzeit | 125 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1998-04-03 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 80.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 136.159.423 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (1.374 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In der zweiten Hälfte des einundzwanzigsten Jahrhunderts gehen die fossilen Energiequellen der Erde zur Neige. Um die Menschheit zu retten, haben Wissenschaftler ein Portal gebaut, das Reisen mit Lichtgeschwindigkeit erlaubt — allerdings nur, wenn am Ziel ein zweites Portal die Ankommenden empfängt. Also wird ein Wissenschaftler mit seiner Familie ausgewählt, um mit gewöhnlicher Geschwindigkeit dorthin zu fliegen, wo dieses zweite Portal entstehen soll. Die Reise dauert zehn Jahre, welche die Besatzung tiefgekühlt verbringen soll, bis sie Alpha Prime erreicht, den einzigen bekannten bewohnbaren Planeten. Doch die Familie verliert die Orientierung vollständig und sieht sich unablässig neuen Gefahren gegenüber, während sie versucht, Alpha Prime zu finden und das Portal zu bauen, an dem die Hoffnung der Erdbevölkerung hängt.
Entstehungsgeschichte
Stephen Hopkins inszenierte diesen Film aus dem Jahr 1998. William Hurt, Matt LeBlanc, Mimi Rogers und Heather Graham bilden die Besetzung und decken damit gleich mehrere Rollen innerhalb einer Reisegruppe ab, in der familiäre und berufliche Bindungen zusammenfallen. Die Freigabe ab 12 Jahren weist auf eine Ausrichtung hin, die ein breites Publikum einschließt.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction und Abenteuer bestimmen die Anlage, das Motiv der Zeitreise ergänzt sie um eine zweite Ebene. Bemerkenswert ist die Ausgangslage selbst: Nicht eine Besatzung von Fachleuten bricht auf, sondern eine Familie, sodass Streit und Fürsorge im selben Raum stattfinden wie die technische Aufgabe. Der Energiemangel auf der Erde liefert dabei einen Druck, der die Rettung zur Pflicht macht, und die Bedingung, dass das Portal nur im Paar funktioniert, sorgt dafür, dass ein Scheitern nicht nur die Reisenden trifft.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,5 von 10 bei mehreren tausend Stimmen fällt das Urteil zurückhaltend aus und liegt unter dem Mittelwert. 28 Jahre nach dem Erscheinungsjahr wirkt vor allem die Verbindung von Weltraumabenteuer und Familienaufstellung als Merkmal der Science-Fiction jener Jahre. Innerhalb des Genres gehört der Titel zu den Arbeiten, die den Aufbruch ins All weniger als Forschungsreise denn als Umzug unter Zwang erzählen.
Bilder








Besetzung & Stab
- William Hurt als Prof. John Robinson
- Matt LeBlanc als Maj. Don West
- Mimi Rogers als Dr. Maureen Robinson
- Heather Graham als Dr. Judy Robinson
- Gary Oldman als Dr. Zachary Smith
- Lacey Chabert als Penny Robinson
- Jack Johnson als Will Robinson
- Jared Harris als Older Will Robinson
- Mark Goddard als General
- Lennie James als Jeb Walker
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Verfügbarkeit
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