Matt LeBlanc
Werdegang
Matthew Steven LeBlanc wurde am 25. Juli 1967 in Newton, Massachusetts, geboren. Seine Karriere begann er mit Werbeanzeigen und Werbespots, darunter Kampagnen für Levi's, Coca-Cola, Doritos und Heinz Ketchup, dessen Spot 1987 beim Cannes Lions International Advertising Festival ausgezeichnet wurde. 1991 spielte er die Hauptrolle in der Serie „Top of the Heap", einem Ableger von „Eine schrecklich nette Familie", der jedoch nach kurzer Zeit eingestellt wurde. Den entscheidenden Durchbruch brachte ihm 1994 die Rolle des Joey Tribbiani in „Friends", die er über zehn Jahre spielte. Nach dem Ende der Serie führte er die Figur in dem Ableger „Joey" fort, der nach zwei Staffeln wegen schlechter Einschaltquoten abgesetzt wurde. Kinorollen blieben für ihn weniger erfolgreich, am bekanntesten wurde das Remake „Lost in Space", in dem er den Raumschiffpiloten Major West spielte. Später war er auch als Produzent tätig und spielte sich in der Sitcom „Episodes" selbst.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sieben Titel mit Matt LeBlanc verzeichnet, überwiegend Serien: fünf Serienproduktionen stehen zwei Filmen gegenüber. Die Titel decken einen Zeitraum von 1994 bis 2021 ab, also 27 Jahre, und reichen von „Friends" über den Ableger „Joey" bis zur Dokumentation „Friends: The Reunion". Genrelich dominieren Sitcom und Komödie, ergänzt um Science-Fiction- und Actionelemente durch „Lost in Space" sowie den Dokumentarfilm zur Wiedervereinigung. Der erste Titel im Katalog erschien 27 Jahre nach seiner Geburt, der letzte 54 Jahre danach.
Einordnung
Die Bewertungen der sieben Titel reichen von 5,4 bis 8,9 von 10, im Durchschnitt liegt der Wert bei 7,2. Am besten schneidet „Friends" ab, während „Lost in Space" mit 5,4 den niedrigsten Wert der Auflistung erhält. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten bewerteten Titel liegen 27 Jahre, was die lange Zeitspanne widerspiegelt, in der Matt LeBlanc in unserem Katalog vertreten ist.