Les Rayons et les Ombres (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Xavier Giannoli |
|---|---|
| Genre | Drama, Historie |
| Laufzeit | 199 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-03-18 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (112 Stimmen) |
Worum es geht
Zwei Männer, ein Franzose namens Jean und der junge, frankophile Deutsche Otto, verbindet zunächst eine gemeinsame Haltung: Sie setzen sich für den Frieden in Europa ein. Jeans Tochter Corinne beginnt zur gleichen Zeit eine vielversprechende Karriere als Schauspielerin. Dann bricht der Krieg aus, Frankreich wird besetzt, und die Freundschaft der beiden Männer bekommt eine neue, unbequeme Bedeutung. Jean steigt zum einflussreichen Zeitungsmagnaten auf und wird zu einem entschiedenen Befürworter der Zusammenarbeit mit der Besatzungsmacht, während Otto als Botschafter des Reichs nach Paris zurückkehrt. Corinne gerät währenddessen mitten in dieses gefährliche Geflecht aus Macht, Nähe und Kompromiss.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt von Regisseur Xavier Giannoli und erscheint 2026. In den Hauptrollen sind Jean Dujardin, Nastya Golubeva Carax, August Diehl und Olivier Chantreau zu sehen. Es handelt sich um ein Drama mit historischem Hintergrund.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Historie zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Statt eines reinen Kriegsplots stehen persönliche Beziehungen im Zentrum, die durch die politischen Umstände unter Druck geraten. Dass ein Franzose und ein Deutscher als Freunde eingeführt werden, bevor die Besatzung sie auf gegenüberliegende Seiten der Macht stellt, deutet auf eine Erzählung, die weniger auf klare Frontlinien setzt als auf moralische Grauzonen. Auch die Figur der Corinne, die als aufstrebende Schauspielerin in dieses System hineingezogen wird, verweist auf ein Interesse an der Verstrickung von Kunst, Öffentlichkeit und Kollaboration. Die Besetzung mit einem französischen und einem deutschen Hauptdarsteller unterstreicht diese doppelte Perspektive zusätzlich.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,5 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen steht der Film am Anfang seiner Wahrnehmung – die Zahlen lassen noch keine verlässliche Tendenz erkennen, deuten aber auf ein bislang positives Echo hin. Da 2026 zugleich das Erscheinungsjahr ist, gibt es keinen zeitlichen Abstand, aus dem sich eine gefestigte Einordnung ableiten ließe. Innerhalb des historischen Dramas reiht sich der Stoff in Erzählungen über Besatzung, Anpassung und persönliche Loyalität ein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jean Dujardin als Jean Luchaire
- Nastya Golubeva Carax als Corinne Luchaire
- August Diehl als Otto Abetz
- Olivier Chantreau als Guy de Voisins
- Anna Próchniak als Lydia Rogers
- Lucile Vignolles als Suzanne de Bruyker
- Chloé Astor als Françoise Luchaire
- Vincent Colombe als Guy Crouzet
- Maria Cavalier-Bazan als Eva
- Valeriu Andriuță als Léonide Moguy
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Verfügbarkeit
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