Laurel Canyon (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lisa Cholodenko |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-03-07 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 4.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (229 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Laurel Canyon, eine Straße im Herzen der Hollywood Hills, gilt seit jeher als Zuhause für Musiker, Künstler und Bohemiens. Hier lebt Jane, eine erfahrene Musikproduzentin, die gerade eine britische Band zum Erfolg führen will – deren Sänger Ian zugleich ihr junger Liebhaber ist. Als Janes Sohn Sam mit seiner Freundin Alex nach Harvard-Abschluss nach Los Angeles zieht, um dort ihre medizinische Ausbildung fortzusetzen, ziehen die beiden vorübergehend bei Jane ein. Sam und Alex sind konservativ, diszipliniert und auf ein geordnetes Leben ausgerichtet – ein deutlicher Kontrast zu Janes offener, freizügiger Welt aus Musik, Partys und ungezwungenen Beziehungen. Das Zusammenleben zweier so unterschiedlicher Lebensentwürfe unter einem Dach bildet den Ausgangspunkt der Geschichte.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2003 unter der Regie von Lisa Cholodenko. Zur Besetzung gehören Frances McDormand als Jane, Christian Bale als Sam, Kate Beckinsale als Alex und Natascha McElhone in einer weiteren Rolle. Freigegeben ist der Titel ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Liebesfilm passt zu einer Geschichte, die weniger auf äußere Handlung als auf das Aufeinanderprallen zweier Wertesysteme setzt: hier die etablierte, unkonventionelle Musikszene, dort das strebsame, geordnete Leben zweier angehender Mediziner. Dass die Handlung in einem einzigen Haus in Laurel Canyon verortet ist, verdichtet diesen Kontrast räumlich – die Figuren können einander kaum ausweichen. Die Konstellation aus Mutter-Sohn-Beziehung, einem älteren Liebespaar und einem jungen, frisch verlobten Paar eröffnet mehrere Beziehungsebenen gleichzeitig, die sich im Verlauf der Geschichte gegenseitig beeinflussen und infrage stellen dürften.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,0 bei einer eher schmalen, im niedrigen dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich der Film im mittleren Feld seines Genres, ohne breite Resonanz gefunden zu haben. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel heute eher als kleineren, unauffälligen Vertreter des Beziehungsdramas erscheinen lässt denn als vielbeachteten Referenzpunkt seines Genres.
Bilder







Besetzung & Stab
- Frances McDormand als Jane
- Christian Bale als Sam
- Kate Beckinsale als Alex
- Natascha McElhone als Sara
- Alessandro Nivola als Ian
- Lou Barlow als Fripp
- Russell Pollard als Rowan
- Imaad Wasif als Dean
- Mickey Petralia als Mickey
- Melissa De Sousa als Claudia
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Verfügbarkeit
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